IT-Strategien

VW-CIO Mühleck über seine fünf Ziele mit SOA

20.09.2008 (aktualisiert), von Klaus-Hardy  Mühleck

Bis heute sind etwa 8.000 Händler auf fünf Kontinenten angeschlossen. Nahezu alle neuen Modelle sind mit einer elektronischen Wegfahrsperre ausgestattet, die nur von einem zentralen Service beim Hersteller freigeschaltet werden kann. Daher ist die Online-Verfügbarkeit zentraler Services integraler Bestandteil zeitgemäßer Werkstattprozesse und heute unverzichtbar. Aktuell werden über den Handel 26 zentrale Services über eine Million Mal pro Tag aufgerufen.

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Fakten zur Volkswagen AG.

Wir versprechen uns von der Integrationsarchitektur, schnell neue Märkte, wie etwa Indien, neue Vertriebskanäle, etwa freie Importeure mit eigener IT-Landschaft, oder neue Geschäftsfelder, wie die Reparaturfinanzierung, für den Hersteller zu erschließen. Zudem können gesetzliche Anforderungen wie die Gruppenfreistellungsverordnung, erfüllt werden, die den Zugriff auf bestimmte zentrale Serviceinformationen auch für freie Werkstätten und Händler regelt. Der DMS-BB hat sich inzwischen zu einem tragfähigen Enterprise Service Bus (ESB) im Handel entwickelt. Die Entwicklung geht jedoch ständig weiter - besonders wichtig wird sein, SOA über Unternehmensgrenzen hinweg zu leben.

Klaus-Hardy Mühleck ist CIO der Volkswagen AG

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