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| Entscheidungshilfe für die Cloud | |
| Die drei Cloud-Formen | |
| Der CIO als Vermittler der Cloud | |
20.10.2010, von Sebastian Paas
Vorurteile, interne Widerstände und hohe Komplexität verhindern den vernünftigen Umgang mit dem Thema Cloud Computing. Ein Risk-Mitigation-Katalog hilft CIOs bei der Aufklärung, meint Sebastian Paas von KPMG.
| Sebastian Paas ist Partner bei KPMG im Bereich Performance & Technology. Foto: KPMG |
Kaum ein Thema hat die CXO-Community so stark polarisiert wie Cloud Computing. Flexibilisierte Geschäftsmodelle und erhöhter Kostendruck treiben die Diskussion. Allerdings enden begonnene Vorhaben in der Praxis häufig mit schneller Ernüchterung. Zu stark ist die Polarisierung, zu uneinig sind die Meinungen in der Fachwelt und zu undurchsichtig die Lösungen der Anbieter.
Dennoch hat sich Cloud Computing in IT-Trendstudien auch für die kommenden Jahre gemeinsam mit Schlagwörtern wie Social Media erneut an die Spitze gesetzt. So sind bereits 17 der deutschen und 27 Prozent der US-amerikanischen IT-Entscheider der Überzeugung, dass diese Technologie zukünftig unverzichtbar sein wird.
Bei aller Euphorie scheint der Begriff Cloud Computing noch fest mit Ressentiments rund um das Thema Sicherheit verwoben zu sein. Obgleich das Vorhandensein eines Risikopotenzials nicht bestritten werden kann, ist das Interesse groß.
Dies muss nun zwangsläufig zu einem Umdenken der Fachwelt führen: Weg von der reinen Analyse hin zu konkreten Strategien und Lösungen, die eine Umsetzbarkeit für interessierte Unternehmen realisierbar machen. Gerade durch die Zunahme gesetzlicher Regulierungen sowie steigender Sicherheitsanforderungen der IT-Entscheider sind funktionale Lösungsstrategien unverzichtbar.
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