Projektmanagement


Probleme bei IT-Prüfung

3 Hürden beim agilen Projektmanagement

Sebastian Paas ist Experte für IT-strategische Themenstellungen und deckt dabei eine große Bandbreite ab. Typische Schwerpunkte sind Fragestellungen rund um die CIO-Agenda, Digitalisierung, Innovationsmanagement, Cloud bis hin zu Steuerung von großen IT-Transformationen. Er ist Partner bei KPMG Consulting und leitet den Bereich CIO Advisory Services in Deutschland.
Agile Projektmanagement-Methoden sollen helfen, die Komplexität von Projekten in heterogenen IT-Landschaften zu beherrschen. Trotzdem lassen sich Anforderungen der IT-Prüfung damit in Einklang bringen, meint Sebastian Paas von KPMG.
Sebastian Paas ist Partner bei KPMG im Bereich Performance & Technology.
Sebastian Paas ist Partner bei KPMG im Bereich Performance & Technology.
Foto: KPMG

Gerade bei Banken und Versicherungen werden IT-Prüfer zunehmend mit agilen Projektmanagement-Methoden konfrontiert. Der für finanzrelevante Entwicklungen verpflichtende Prüfungsstandard 850 des Instituts der Wirtschaftsprüfer folgt beispielsweise einem klassischen Projektverlauf mit den Phasen Planung, Definition, Entwurf, Realisierung bis zu Test und Produktivsetzung.

Die IT-Prüfer legen hierbei Wert auf eine Dokumentation der einzelnen Phasen, Freigaben der Projektergebnisse sowie klare Verantwortlichkeiten. Was aber passiert, wenn - wie im Falle von agilen Projektmanagement-Methoden - diese Phasen und Dokumentationserfordernisse bewusst aufgebrochen werden?

Aus Sicht der IT-Prüfung gibt es im Wesentlichen drei Herausforderungen, denen sich die IT der geprüften Unternehmen stellen muss.

Zur Startseite