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Akzeptierter als Laptops

4 Ratschläge für den iPad-Einsatz

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Forrester-Analyst Alexander Hesse rät Banken, ihren Außendienst mit dem iPad loszuschicken. Die Geräte seien "cool" und stärker akzeptiert als Laptops.

Die Begeisterung für das iPad sollte die Finanzbranche nutzen, so Forrester-Analyst Alexander Hesse. Seiner Meinung nach gelten die Geräte nicht nur als "cool", sondern sind auch sozial stärker akzeptiert als klassische Laptops.

Forrester-Analyst Alexander Hesse rät Banken und Finanzdienstleistern, das iPad zu nutzen.
Forrester-Analyst Alexander Hesse rät Banken und Finanzdienstleistern, das iPad zu nutzen.
Foto: Forrester

Hesse setzt beispielsweise auf die schnellen, unkomplizierten Darstellungsmöglichkeiten am iPadiPad. Kundenberater können die Produkte dadurch gut erklären. Weil TabletsTablets kleiner und leichter als Laptops sind, kann man sie besser herumtragen. Daher ziehen Verbraucher in einem Café oder in der U-Bahn schneller ein iPad aus der Tasche als einen Laptop. Alles zu Tablets auf CIO.de Alles zu iPad auf CIO.de

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1. Die Website Tablet-freundlich gestalten: Eine "normale" Website enthält für ein Touchpoint-Tablet häufig zu viel Inhalt, so Hesse. Außerdem seien die Buttons oft zu klein. Wer auf der iPad-Welle mitsegeln will, muss seine Website entsprechend verändern.

2. Entscheiden, wann Tablet-Apps entwickelt werden sollen: Noch ist der Durchdringungsgrad von Tablets gering. Trotzdem sollten sich Banken überlegen, wann sie Apps für das iPad anbieten wollen. Entscheider müssen beobachten, wie viele Kunden per Tablet auf ihre Website zugreifen.

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