Sicherheit, Kosten, Aufwand

5 Ratschläge fürs Netzwerk-Management

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

2. Einen Lifecycle-Ansatz entwickeln: Der Lebenszyklus jedes Netzwerk-Zugriffs reicht vom erstmaligen Einrichten über Modifizierungen und regelmäßige (!) Überprüfung der Berechtigung bis zur endgültigen Aufhebung. Jeder dieser Schritte muss definiert und kontrolliert werden.

3. Verantwortlichkeiten festlegen: Für das Netzwerk-Management sollte ein standardisierter Workflow festgelegt werden. Der beinhaltet auch Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.

4. Netzwerk-Management zentralisieren: Aus seinen verschiedenen Studien schließt Brink, dass ein zentralisiertes Netzwerk-Management am effektivsten ist.

Ziel ist ein mögliches "gläsernes" Netz

5. Transparenz herstellen: Entscheider sollten alle Daten und Informationen über Betrieb und Störfälle rund um ihr Netzwerk sammeln. Ziel ist ein möglichst "gläsernes" Netz, um Datenverlust und unberechtigte Zugriffe so gut es geht abzuwenden.

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