Systemkameras im Vergleich

5 Spiegelreflex-Alternativen im Test

Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Mittlerweile ist Markus Schelhorn mehr als nur Journalist für Print-Medien. Seine journalistischen Kenntnisse hat er ausgebaut in Richtung redaktionelles SEO sowie Themenfindung nach SEO-Relevanz. Zudem hat er Erfahrung im Social-Media-Management. Seine Leidenschaft für Fotografie und Filmen kann er gut in seine Arbeit integrieren. Obwohl er Technik-Geek ist - "typisch Mann eben" - interessiert ihn beim Fotografieren vor allem das Nicht-technische - denn das Spannende ist, wie man mit Fotos Geschichten erzählen kann. Mehr dazu finden Sie auf seiner Website www.gut-fotografieren.de

3. Platz: Panasonic Lumix DMC-G6

Panasonic Lumix DMC -G6
Panasonic Lumix DMC -G6
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Die Panasonic Lumix DMC-G6 besitzt ein HD-Touchdisplay, das sich aufklappen und drehen lässt. Außerdem bietet die Systemkamera ein eingebautes WLAN nach N-Standard und unterstützt NFC. Die Panasonic-Kamera gehört mit 551 Gramm zu den schwereren Systemkameras. Doch für das Gehäuse verwendet Panasonic einen billig anmutenden Kunststoff. Der Arbeitsgeschwindigkeit tut dies keinen Abbruch: Die Panasonic Lumix DMC-G6 löst superschnell aus und ist nach einer Aufnahme praktisch sofort wieder schussbereit.

Die Auflösung lässt zum Bildrand hin jedoch stark nach. Dennoch erzielt die Systemkamera einen hohen mittleren Wirkungsgrad, der umgerechnet knapp sieben Megapixel entspricht. Hinsichtlich Bildrauschen zeigt sich das Panasonic-Modell von seiner besten Seite. Die Eingangsdynamik ist sehr hoch, die Ausgangsdynamik noch gut. Kritischer ist dagegen die Randabdunkelung zu bewerten. Das getestete Kit-Objektiv verliert zwischen 0,7 und 0,8 Blenden von der Mitte zum Bildrand. Darüber hinaus ermitteln wir bei kurzer Brennweite eine starke tonnenförmige Verzeichnung um -0,9 Prozent.

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