Mitarbeiterführung

7 Ratschläge für ein kreatives Betriebsklima

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

2. Leitlinie "Permanente Fortbildung": Die GKM-Mitarbeiter werden intern in fachspezifischen Fragen weitergebildet, extern in der eigenen Persönlichkeitsförderung. Außerdem bleiben sie durch interne Englischkurse in Sachen branchenspezifischer Terminologie auf dem neuesten Stand.

3. Leitlinie "Positive Arbeitsraumgestaltung": Die Arbeitstechnik ist modern, anwendungsfreundlich und geräuscharm. Die meisten Mitarbeiter sitzen in Einzelbüros, die sie nach eigenem Gusto gestalten. Pausen werden in einer gemeinsamen Cafeteria verbracht, Nikotin-Süchtige haben einen eigenen Raucherraum.

Soweit der vorbildhafte Mittelständler aus München. Die Bundesanstalt wartet mit einem weiteren Beispiel auf, der Voith AG aus dem schwäbischen Heidenheim. Der Maschinenbauer beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter an mehr als 270 Standorten.

Warum die Voith AG so innovativ ist

Die Baua gründet ihre Einschätzung von Voith als einem besonders innovativen Unternehmen auf rund 10.000 aktive Patente. Jährlich kommen etwa 400 hinzu.

Die Firmenleitung fördert die Kreativität ihrer Mitarbeiter durch folgende Maßnahmen:

1. Techniker werden auch künstlerisch ausgebildet: Wer sich bei Voith zum Mechaniker, Elektroniker und technischen Zeichner ausbilden lässt, blickt über den Tellerrand des Technikers hinaus. Denn die Ausbildung beinhaltet künstlerische Elemente wie zum Beispiel Malen und Modellieren. Zudem setzen sich die Azubis mit ästhetischen, kulturellen und soziokulturellen Fragen auseinander.

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