Mail, Smartphone & Co.

7 Ratschläge gegen ständige Erreichbarkeit

Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.

Damit die Geräte nicht zur Belastung werden, hat der Branchenverband einige Ratschläge für einen entspannteren Umgang mit Internet und Handy zusammengestellt.

Tipps zur Mail-Kommunikation

1. Es reicht, wenn man innerhalb von 24 Stunden auf eine E-Mail antwortet.

2. Man sollte nur diejenigen Empfänger auf CC setzen, die die Informationen in der E-Mail wirklich brauchen.

3. Ist Konzentration notwendig, sollte man deaktivieren, dass neue E-Mails mit akustischen Signalen und kleinen Fenstern in der unteren Bildschirmecke angekündigt werden.

Tipps für den Umgang mit dem Handy

1. Wer Angst davor hat etwas zu verpassen, sollte die Voicebox seines Handys aktivieren. So können Anrufer Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

2. In Meetings kann es hilfreich sein, das Handy in den Flugmodus zu schalten. So können während dem Meeting keine Anrufe, SMS oder Mails eingehen. Will man wieder erreichbar sein, kann man in kürzester Zeit in den normalen Modus wechseln.

3. Es reicht aus, eine SMS innerhalb von 24 Stunden zu beantworten, wenn nichts Dringendes anliegt.

4. Die Push-Funktion, bei der neue Mails sofort auf das Handy übertragen werden, sollte man nur nutzen, wenn man sie wirklich braucht. Alternativ kann man E-Mails auch manuell abrufen.

Die Angaben zu Kommunikationspausen basieren auf einer Erhebung des Instituts Forsa für den Branchenverband Bitkom. Dabei wurden 1.000 Deutsche ab 14 Jahren im November 2010 repräsentativ befragt.