Retail IT


5 Sicherheitstipps

7 Stunden Online-Shopping am Büro-PC



Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.

Damit Online-Shopper auch wirklich keine böse Überraschung erleben, hat Sicherheitsanbieter McAfee Tipps zusammengestellt, wie man seine Einkäufe unbeschadet online erledigt:

1. Mobile Applikationen sollte man nur aus den offiziellen Onlinemärkten wie zum Beispiel iTunes oder dem AndroidAndroid Market herunterladen und dabei immer auf die Kommentare anderer Nutzer achten. Ganz sicher ist man auch dort nicht vor Kriminellen. Anfang November berichteten iTunes-Kunden, sie hätten von AppleApple eine Rechnung für einen Kauf erhalten, den sie überhaupt nicht getätigt hatten. Deshalb ist es sinnvoll, die Kreditkartenabrechnung zu kontrollieren oder auf Nummer sicher zu gehen und Online-Käufe mit Prepaid-Karten zu bezahlen. Alles zu Android auf CIO.de Alles zu Apple auf CIO.de

Wachsam Gratis-Angebote prüfen

2. Wer seine Mails prüft und beantwortet, sollte dabei sehr wachsam sein. So fällt man nicht auf kriminelle E-Mails herein, die den Empfänger zum Klicken auf einen Link oder eine angehängte Datei bewegen wollen. Zur Reisezeit werden beispielsweise Mails erstellt, die vorgeben, ein Hotel hätte fälschlicherweise eine Überweisung erhalten, die nun wieder auf das Konto des Empfängers zurückgesendet werden soll. Angehängt ist dann ein Bogen, in dem zur Richtigstellung alle Bankinformationen vom Nutzer eingetragen werden sollen. Die Bankinformationen landen dann bei einem Kriminellen.

3. Vorsicht bei Angeboten, die einfach zu gut sind, um wahr zu sein, zum Beispiel gratis Flugtickets oder ein geschenktes iPad. Etwa auf sozialen Netzwerken richten Internetkriminelle häufiger verlockende Gewinnspiele ein, die in Wirklichkeit den Rechner mit Viren oder Trojanern verseuchen oder Daten und Passwörter stehlen können.

Vorsicht bei Online-Coupons

4. Bei der Teilnahme an Promotionsaktionen sollte man niemals seine gesamten sensiblen Informationen angeben, vor allem keine Bankdaten. Bei Online-Coupons oder anderen verbilligten Angeboten sammeln Kriminelle oft einfach nur sensible Daten, wenn der Nutzer beim Einlösen des Coupons seine kompletten Informationen freiwillig hinterlässt.

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