Die Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Alle wollen zu Google, kaum einer zu Siemens

Karriere in der IT ist ihr Leib- und Magenthema - und das seit 20 Jahren. Langweilig? Nein, sie entdeckt immer neue Facetten in der IT-Arbeitswelt und im eigenen Job. Sie recherchiert, schreibt, redigiert, moderiert, plant und organisiert.

Wo die Jobs noch sicher sind

Nach der IT-Branche ist es der öffentliche Sektor, in dem die meisten Informatikabsolventen anfangen wollen. Das gilt vor allem für IT-Studentinnen, mehr als jede Fünfte zieht es in den öffentlichen Dienst. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes lockt, ebenso wie die Aussicht auf interessante Aufgaben, die für Informatiker das wichtigste Kriterium bei der Arbeitgeberwahl sind. Darum behaupten sich Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer Gesellschaft schon seit Jahren unter den Top Ten.

In diesem Jahr konnten auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (Platz 12), der Bundesnachrichtendienst (13) und die Max-Planck-Gesellschaft (14) punkten. Institutionen wie der BND werben mittlerweile auf Messen wie der CeBIT offen um IT-Nachwuchs. Eine Strategie, die sich auszuzahlen beginnt. Zudem ist der öffentliche Dienst auch in der Krise ein zuverlässiger Jobbeschaffer: Er ist nach den Software- und Beratungshäusern der Arbeitgeber, der die meisten offenen Stellen für IT-Fachleute zu bieten hat.

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