Finance IT


Analysten raten, Identity Management zu konsolidieren

Bank-Mitarbeiter: Single Sign-On für mehr Sicherheit und Kollaboration

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wenn Banken den Zugang ihrer Mitarbeiter zu geschützten Daten per Single Sign-On regeln, können sie nicht nur das Personal besser überwachen, sondern auch den Administratoren das Leben erleichtern. Das behaupten zumindest die Analysten von Datamonitor.

Über die verschiedenen Systeme und Kanäle hinweg sollte es möglich sein, den Zugang per Single Sign-On zu organisieren, so Financial Services Technology Analystin Clare Buckmaster. Ziel ist die Kontrolle darüber, wer wann welche Daten abgerufen hat.

Um alle Aspekte des Identitäts-Managements von User IDs über Passwörter und Authentifizierung bis zu den diversen Zugangs-Leveln in den Griff zu bekommen, sollten sich BankenBanken nicht allein auf Multifaktor-Authentifizierung verlassen. Top-Firmen der Branche Banken

Clare Buckmaster plädiert für den Einsatz von Single Sign-On-Technologien, um die Administration des Identity Managements zentralisieren zu können. Neben der erwähnten Kontrolle über die Datenabrufe betont sie einen weiteren Vorteil: Banken bekommen Einblicke in die Workflows und können nachverfolgen, wo Kollegen zusammenarbeiten und wo in diesem Punkt Verbesserungsbedarf besteht.

Außerdem wird den Administratoren die Arbeit erleichtert: Sie müssen nicht mehr in einzelne Anwendungen gehen, um Änderungen vorzunehmen.

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