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Neue Kommunikationsformen verändern das Konsumentenverhalten

Banken und Web 2.0: Der Kunde wird zum Konkurrenten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Warum zur Bank gehen? Privatleute leihen sich per Web 2.0 untereinander Geld.
Warum zur Bank gehen? Privatleute leihen sich per Web 2.0 untereinander Geld.

Bevor BankenBanken nun allerdings anfangen, jede Menge kommunikativer Köder auszuwerfen, weisen die Analysten auf den Punkt ComplianceCompliance hin. Bei sämtlichen Anwendungen und Aktivitäten sind gesetzliche Vorgaben ebenso zu bedenken wie bei anderen IT-Projekten auch. Alles zu Compliance auf CIO.de Top-Firmen der Branche Banken

Blogs kosten Zeit und Aufmerksamkeit

Außerdem darf der Zeitaufwand nicht unterschätzt werden. Insbesondere Blogs müssen regelmäßig - und das heißt mehrfach am Tag - gepflegt werden. Auf Kommentare und Einträge muss schnell reagiert werden.

Die Deutsche Bank ist davon überzeugt, dass Web 2.0 das Verhalten der Kunden bereits jetzt massiv verändert hat. Beispiele sind von Privatleuten an Privatleute vergebene Kredite auf Plattformen wie Smava (Deutschland) oder Zopa (Großbritannien), wobei Geldinstitute komplett außen vor bleiben, oder innovative Zahlungsformen wie etwa PayPal, Click&Buy oder Giropay. In Deutschland haben sich bereits mehr als 40 davon etabliert.

DB Research hat die Tipps unter dem Titel "Be a driver, not a passenger. Implications of Web 2.0 for financial institutions" ausgeführt.

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