Finance IT


Anbindung an SAP-Lösung

BayernLB führt digitale Personalakte ein

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Um effizienter zu arbeiten, digitalisiert die Bayern LB ihre Personalakten. Bei der Wahl der Lösung spielte das SAP-Know-how eine Rolle, so der Leiter des HR Service Centers Michael Rutschmann.

Die BayernLB (Bayerische Landesbank) hat sich zur Einführung der digitalen Personalakte entschlossen. Die Lösung Aconso Digitale Personalakte liefert der Dienstleister TDS aus Neckarsulm.

Die BayernLB will ihre HR-Arbeit modernisieren.
Die BayernLB will ihre HR-Arbeit modernisieren.
Foto: BayernLB

Dabei wird TDS nicht nur die Anwendung einführen, sondern im Rahmen eines Application Service Providings auch deren Betrieb im eigenen RechenzentrumRechenzentrum übernehmen. Der Dienstleister kümmert sich außerdem um die Digitalisierung der bisherigen Personalunterlagen sowie um das Scannen künftiger Dokumente und die digitale Archivierung. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

Nach den Worten von Michael Rutschmann, der bei der Landesbank das HR Service Center leitet, sprach unter anderem das SAP-Know-how für TDS. Denn die neue Software muss sich an das SAPSAP Human Capital Management (SAP HCM) anbinden lassen, mit dem die BayernLB arbeitet. Rutschmann weiter: "Für uns war jedoch genauso wichtig, dass bei der Umsetzung der ASP-Lösung die Sicherheit unserer sensiblen Daten zu jeder Zeit und in höchstem Maße gewährleistet ist." Bei der Wahl des Anbieters habe die Bank auf entsprechende Zertifizierungen geachtet. Alles zu SAP auf CIO.de

Der Zugriff auf das TDS-Rechenzentrum erfolge "über eine sichere VPN (Virtual Private Network)-Verbindung", betont denn auch der Anbieter. Die Data Centers verfügten über hohe Sicherheitsstandards.

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