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Nach nur anderthalb Jahren

CIO Klaus Weiß verlässt die dwpbank

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Deutsche Wertpapier Service Bank verliert ihren IT-Chef. Klaus Weiß hatte seine Arbeit als CIO beim Frankfurter Geldinstitut erst im April 2013 aufgenommen.
Die dwpbank verliert ihren CIO - Klaus Weiß.
Die dwpbank verliert ihren CIO - Klaus Weiß.
Foto: Dwpbank

Erst im April 2013 trat Klaus Weiß seine Position als CIO der dwpbank an (Deutsche Wertpapier Service Bank). Zum Jahresende wird er das Frankfurter Geldinstitut verlassen, wie die Bank auf Anfrage von CIO.de bestätigte. Weiß‘ neues Ziel ist nicht bekannt.

Die Bank hatte seine Stelle neu geschaffen. Als CIO arbeitete Weiß eng mit dem Vorstand zusammen und steuerte sämtliche IT-Aktivitäten.

Der Diplom-Informatiker (Technische Universität München) verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung. Er stieg 1994 als Berater bei der FJA AG ein (heute: COR&FJA, Leinfelden-Echterdingen). Nach verschiedenen Stationen dort und bei sd&m in München ging er im Oktober 2008 als Bereichsleiter IT zur DAB Bank, München.

Die dwpbank ist nach eigener Darstellung Marktführer in der Wertpapierabwicklung. Sie ist im Besitz von Instituten der genossenschaftlichen Finanzgruppe sowie der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die Frankfurter bündeln das Wertpapiergeschäft in der genossenschaftlichen Finanzgruppe über die beiden Zentralbanken und erbringen mehr als 80 Prozent der Dienstleistungen im Wertpapierservice für Sparkassen und Landesbanken. Außerdem ist die dwpbank Partner in der Wertpapierabwicklung für über 30 Institute im Segment der Privat- und Geschäftsbanken.

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