Mit welchen Maßnahmen CIOs reagieren

CIOs trotzen Wirtschaftskrise mit Gelassenheit

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Finanzdienstleister sind am stärksten von der Krise betroffen.
Finanzdienstleister sind am stärksten von der Krise betroffen.

Im Vergleich der Kontinente USA und Europa zeigen sich keine erheblichen Unterschiede. Das gilt auch für die Firmengrößen. Anders sieht ein Blick auf die Branchen aus: Am stärksten mitgenommen sind IT-Entscheider bei Finanzdienstleistern, Reise-/und Transportunternehmen und in der Medienbranche. Dagegen berichten Behörden, der Bildungssektor und Healthcare-Firmen kaum von Auswirkungen.

Kosten senken durch mobile IT

Einig sind sich die Befragten darin, dass die IT in Krisenzeiten mehr denn je ihren Wert für das Business beweisen muss. Auf die Frage, wie sie das tun wollen, sind folgende Punkte öfter genannt worden:

  • End-User-Skills überprüfen. Wer den Anwendern über die Schulter schaut, kann den Software-Einsatz optimieren. Er weiß dann, wo Trainingsbedarf besteht, welche Programme er aufspielen und welche löschen kann.

  • Sich endlich um die Governance kümmern. Wie die Analysten berichten, schieben IT-Entscheider Policies und Richtlinien gern auf die lange Bank. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt, dieses Thema anzugehen.

  • Die Ausstattung mobiler Mitarbeiter überprüfen. Reisekosten und Leerläufe sinken durch den geschickten Einsatz mobiler Endgeräte. CIOs sollten checken, wie viele davon in Schreibtischen und Regalen liegen, statt genutzt zu werden.

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