FUJITSU Cloud Service K5

Cloud-Infrastruktur: Vendor-Lock-In vermeiden

18.04.2017
Von Patrick Woods
Anzeige  Die Angst davor, in zu stake Abhängigkeit von einem Anbieter zu geraten, ist eines der größten Hindernisse für langfristig angelegte Strategien. Dieses Hindernis lässt sich jedoch überwinden.

Bei der Entscheidung, welche Cloud-Lösung die Richtige ist, geht es bei weitem nicht nur um Preismodelle, Standorte und eingesetzte Hardware. Ein großer Faktor ist die Angst vor einem Vendor-Lock-In ­- diese Angst ist unter IT-Entscheidern weit verbreitet. Nicht zu Unrecht. Auf Lösungen zu setzen, die kurzfristig verlockend erscheinen, kann auf lange Sicht größere Problem nach sich ziehen.

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Value Chain

 

Die Sorgen liegen darin begründet, später nur unter hohem Migrationsaufwand und enormen Kosten den Anbieter erneut wechseln zu können, falls dies in Zukunft aus strategischen Gründen gewünscht ist. Sei es um laufende Kosten zu reduzieren oder weil der bisherige Anbieter Einschränkungen im Cloud Management, der Virtualisierung oder der Hardware hat, die für die Unternehmensstrategie hinderlich sind.

Die Angst vor einer teuren Sackgasse, ohne Wendemöglichkeit, ist deshalb in vielen Fällen durchaus begründet. Im Hinblick auf zukünftige Anwendungen oder sich ändernde Anforderungen, ist es für CIOs und Admins strategisch wichtig, sich nicht einschränken zu lassen. Viele große Unternehmen gehen deshalb den komplexeren Weg und entwickeln hauseigene Lösungen, beispielsweise für Cloudmanagement. KMUs scheuen dagegen den Gang zu einer komplett Cloud-basierten und virtualisierten Umgebung, da sie die erwähnten, kostenintensiven Komplikationen fürchten.

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Foto: Fujitsu Deutschland

Die Fähigkeiten als Entwicklungs- und Runtime-Plattform für eigene und eingekaufte Anwendungen, können in vielen Fällen einen ebenso wichtigen Aspekt darstellen. Die Wahl eines Anbieters für PaaS oder IaaS hat ebenfalls das Potenzial, eine Reise ohne Wiederkehr zu werden. Dies ist entscheidend dafür, welche Anwendungen Ihre Webanlage unterstützt und wie einfach Sie neue Anwendungen in den Live-Betrieb ausrollen können. Fujitsu bietet für alle diese Fälle entsprechende Lösungen an.

So basiert die eigene Cloud-Plattform K5 auf OpenStack und bietet so eine offene Umgebung, in welche die Unternehmen ihr Setup nach Belieben implementieren können. PaaS bei Fujitsu basiert auf Cloud Foundry, stellt ebenso eine offene Lösung dar und sorgt so für eine Vermeidung von Limitierungen. Das hauseigene FUJITSU Cloud Service K5 Management unterstützt bekannte Cloud-Drittanbieter und kann so eine diversifizierte Multi-Cloud-Infrastruktur verwalten.

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