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Commerzbank nutzt neuen SWIFT-Service

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der neue Service "Sanctions Testing" von der SWIFT soll Banken bei der Abstimmung ihrer Filtersysteme unterstützen. Die Commerzbank ist unter den ersten Anwendern.
Die Commerzbank ist unter den ersten Anwendern vom neuen Service "Sanctions Testing" von der SWIFT.
Die Commerzbank ist unter den ersten Anwendern vom neuen Service "Sanctions Testing" von der SWIFT.
Foto: Julia Schwager, Commerzbank AG

Die SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) hat einen Service namens Sanctions Testing entwickelt. Dieser soll Finanzdienstleister beim Abstimmen ihrer Filtersysteme unterstützen.

Hintergrund sind Forderungen der Aufsichtsbehörden. Sie erwarten, dass BankenBanken und Finanzdienstleister die Wirksamkeit ihrer Lösungen zur Einhaltung von Sanktionsgesetzen kontrollieren. Top-Firmen der Branche Banken

Der neue Dienst ermöglicht laut SWIFT Folgendes:

  • Das Automatisieren von Erstellung und Pflege der Prüfdaten und Ergebnisanalysen,

  • das Messen der Wirksamkeit der Systeme und die Reduktion der Zahl falscher Ergebnisse,

  • das Erstellen von Leistungsnachweisen und

  • Warnungen in Echtzeit sowie Hinweise bei Änderungen der Sanktionslisten.

Die SWIFT kann bereits mit einem großen Namen aufwarten: Die Commerzbank hat sich für Sanctions Testing entschieden. Andreas Burger, ComplianceCompliance Manager der Commerzbank, attestiert dem neuen Service, er helfe "bei der ständigen Überprüfung und Verbesserung unserer Systeme und Verfahren". Alles zu Compliance auf CIO.de

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