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Softwareanbieter

Compugroup erwartet bessere Geschäfte durch e-Health-Gesetz

05.02.2017
Der auf Arztpraxen und Apotheken spezialisierte Softwareanbieter Compugroup setzt auf die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems.

Die Umsetzung des Ende 2015 beschlossenen e-Health-Gesetzese-Health-Gesetzes und der damit verbundene Datenverkehr sollen dem Unternehmen 2017 zu weiterem Wachstum verhelfen, wie der Softwarehersteller aus Koblenz mitteilte. Außerdem will die Compugroup erneut profitabler werden, obwohl sie für die Umsetzung eines IT-Großprojekts nach eigenen Angaben deutlich mehr Personal benötigt. Alles zu Healthcare IT auf CIO.de

Im vergangenen Jahr steigerte der TecDax-Konzern nach vorläufigen Zahlen auch dank Zukäufen seinen Umsatz um gut drei Prozent auf 560 Millionen Euro. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verdiente der Softwarekonzern 126,5 Millionen Euro und damit knapp 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich legte der Gewinn um 29 Prozent auf 49,5 Millionen Euro zu.

Für das laufende Jahr peilt das Management einen Umsatz zwischen 600 und 630 Millionen Euro an, das Ebitda soll in einer Spanne zwischen 138 und 150 Millionen Euro liegen. Die Ebitda-Marge soll nach knapp 23 Prozent im vergangenen Jahr diesmal 23 bis 24 Prozent erreichen. (dpa/rs)

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