Trend zur Collaboration

Das Ende der E-Mail ist nah

10.06.2021
Anzeige  Kollaborationsplattformen wie Slack werden in Unternehmen immer wichtiger. Ein großer Teil der Nutzerinnen und Nutzer würde sogar eher auf die E-Mail verzichten, als auf ihre Kollaborationsplattform.
Bei der Softwareauswahl sollten IT-Entscheiderinnen und -Entscheider die Bedürfnisse von Business und Belegschaft in Einklang bringen.
Bei der Softwareauswahl sollten IT-Entscheiderinnen und -Entscheider die Bedürfnisse von Business und Belegschaft in Einklang bringen.
Foto: Slack

Mit Ausbruch der Pandemie mussten viele Unternehmen weltweit von einem Tag auf den anderen auf Remote Work umstellen. Knapp ein Jahr später sind viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erschöpft von permanenten Videokonferenzen und verstopften E-Mail-Postfächern. Gerade die E-Mail, die in diesem Jahr 50 Jahre alt wird, ist ein Relikt einer veralteten Arbeitsweise, die von einer hierarchischen Top-Down-Kultur geprägt ist. IT-Entscheiderinnen und -Entscheider sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer setzen darum zunehmend auf Kollaborationsplattformen wie Slack, um transparenter zu kommunizieren und effizienter zusammenzuarbeiten.

Nutzung von Kollaborationsplattformen spart Zeit

Foto: Slack

Das zeigt auch die aktuelle Umfrage von Slack unter 1.200 IT-Entscheiderinnen und -Entscheidern und 3.000 Nutzerinnen und Nutzern: So geben 84 Prozent der Slack-Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland an, dass sie durch die Nutzung von Slack anstelle von E-Mail täglich rund 60 Minuten Zeit gewinnen. Hochgerechnet auf eine Woche ergibt das fünf Stunden, also mehr als einen halben Arbeitstag. Ähnliches gilt auch für Telefon- und Videokonferenzen: 80 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer gehen davon aus, dass fast die Hälfte dieser Gespräche durch eine simple Slack-Nachricht ersetzt werden könnte. Und sogar 98 Prozent würden Slack einem Video-Call vorziehen.

Es ist also kaum verwunderlich, dass ein Drittel der in Deutschland befragten Nutzerinnen und Nutzer mittlerweile eher auf die E-Mail, als auf ihre Kollaborationsplattform verzichten würde. 100 Prozent der Befragten wollen Slack auch nach der Pandemie weiter nutzen, insbesondere für die asynchrone Zusammenarbeit (34 Prozent), für die Verbesserung der Abstimmung zwischen Teams (34 Prozent) und für die Steigerung der individuellen Produktivität (33 Prozent). Mehr als die Hälfte der IT-Entscheiderinnen und -Entscheider geht sogar davon aus, dass die E-Mail als primäres Kommunikationsinstrument schon in den nächsten drei Jahren abgelöst wird.

Befragte wünschen mehr Mitspracherecht bei der Softwareauswahl

Der Erfolg neuer Software in Unternehmen hängt stark davon ab, ob sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angenommen wird. IT-Entscheiderinnen und -Entscheider haben das erkannt und wollen Nutzerinnen und Nutzer frühzeitig in den Auswahlprozess ihrer Software einbeziehen. Hier liegen Wunsch und Realität jedoch noch weit auseinander: So sind 39 Prozent der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer enttäuscht, weil sie bei der Auswahl von Apps und Software-Tools nicht mit einbezogen werden. Der Ruf nach Mitspracherecht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist klar und deutlich. Dementsprechend sollten Unternehmen erkennen, dass es im Kampf um die richtigen Talente in Zukunft auch entscheidend sein wird, welche digitale Infrastruktur Unternehmen anbieten.

Mitarbeitende präferieren in Zukunft ein hybrides, asynchrones Arbeitsmodell

Foto: Slack

Die Entwicklung hin zu einem hybriden Arbeitsmodell - also einer Mischung aus Büropräsenz und Heimarbeit - lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Im Gegenteil: Wie das Future Forum von Slack herausgefunden hat, wollen 83 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in Zukunft hybrid oder sogar dauerhaft remote arbeiten. Lediglich 17 Prozent möchten nach der Pandemie wieder vollständig ins Büro zurückkehren.

Die Umstellung auf hybrides Arbeiten ist aber nur der erste Schritt. Nun sollten sich Unternehmen von der Erwartung lösen, dass Arbeit ausschließlich zwischen 9 und 17 Uhr stattfinden muss. Stattdessen wird es in Zukunft zentral sein, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, asynchron zu arbeiten, also zu den Zeiten, die für sie am sinnvollsten sind. Erfahrungen bei Slack zeigen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die weniger Zeit in Meetings verbringen und mehr Raum für ihre eigentliche Arbeit haben, zufriedener und produktiver sind.

Das belegen auch die Ergebnisse der Studie: So sind 79 Prozent der deutschen Slack-Nutzerinnen und -Nutzer an einem Software-Tool interessiert, das asynchrones Arbeiten unterstützt, damit die Arbeit ihres Teams zu verschiedenen Tageszeiten stattfinden kann. Slack arbeitet derzeit an Lösungen, die asynchrones Arbeiten erleichtern sollen. So sollen Nutzerinnen und Nutzer künftig Video- und Sprachnachrichten in Slack-Channels teilen können, um asynchrone Status-Updates zu ihren Projekten zu geben.

Mehr Informationen zur Studie von Slack erhalten Sie hier!

Über Slack: Slack ist eine Channel-basierte Kollaborationsplattform, die Menschen, Informationen und Tools miteinander verbindet und die Arbeit offener, transparenter und effizienter gestaltet. Nicht nur die interne Zusammenarbeit, sondern auch die Kollaboration mit externen Partnern, Dienstleistern und Kunden wird durch Slack erleichtert. Mit Slack Connect können bis zu 20 Unternehmen in einem Channel zusammenarbeiten. So können Kunden auch ihre externes Netzwerk in Slack integrieren – etwa ihre gesamte Lieferkette, Tochterunternehmen, Partner und Kunden.

Zur Startseite