Unified Threat Management

Das Ende des Sicherheits-Sammelsuriums

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Auch, wenn eine große Mehrheit der Firmen mit Unified Threat Management offenbar kaum Verbesserungen erzielt, hält Aberdeen an dem Konzept fest. Es senke die Gesamtkosten für das IT-Sicherheits-Management und sei immer noch besser als ein Sammelsurium an Security-Lösungen. Einer der Studienteilnehmer sagt: "Der Versuch, drei oder vier verschiedene Sicherheitslösungen zu managen, ist einfach krank. Für uns ist der All-in-one-Ansatz besser." Dies vor dem Hintergrund von immer mehr Kanälen, über die der DatenschutzDatenschutz angegriffen werden kann (E-Mail, Web, Instant Messaging, Peer-to-peer File Sharing, Voice over IP und andere). Alles zu Datenschutz auf CIO.de

Viele Marktschreier, wenig Klarheit

Die Analysten räumen ein, dass Entscheider dabei vor einem schwer überschaubaren Markt stehen. So werden UTM-Systeme wahlweise unter UTM, UTM+, UTM 2.0, Extended UTM, xTM, All-in-one-Security, Multi-Function-Security oder Integrated Security feilgeboten. Aus dem Geschrei der Marketing-Leute die Inhalte herauszufiltern, ist schon eine Aufgabe für sich.

Aberdeen hat für die Studie "Unified Threat Management" mit Entscheidern aus 110 Unternehmen gesprochen.

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