Big-Data-Schutz

Datensicherheit in 15 Schritten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

S&R-Chefs werden auch im Kunden-Management eine größere Rolle spielen: Der Verlust von Kundendaten kann sich massiv auf das Image eines Unternehmens und damit auf seinen Wert auswirken. Deswegen müssen S&R-Chefs mit dem Marketing zusammenarbeiten.

Neuer Blick aufs Risiko-Management

Risiko-Management integrieren: Genauso wenig wie ein Unternehmen Daten-Silos braucht, braucht es Risiko-Silos. Die Einteilung in operative Risiken, Informationsrisiken, Verfügbarkeit, Disaster Recovery und andere Bereiche ist für die tägliche Arbeit sinnvoll, Unternehmen müssen aber dennoch einen integrierten Blick auf das Risiko-Management entwickeln.

In einem so gestalteten Umfeld skizziert Forrester die Arbeit eines Risiko- und Sicherheitsverantwortlichen. Die Trends und Herausforderungen, die seine Arbeit beeinflussen, fassen die Analysten in 15 Punkten zusammen. Im Einzelnen sind das:

1. Wege der Erfolgsmessung überdenken: Vor einem Problem stehen S&R-Verantwortliche immer - das Ergebnis ihrer Arbeit lässt sich schwer messen. Üblicherweise konzentrieren sie sich beispielsweise auf Fragen nach der Zahl der Viren, die sie abfangen konnten, oder nach der Zahl der Patches.

Laut Forrester sollten sie sich vor allem um zwei Aspekte kümmern: Ist Malware ins Firmennetz hinein geraten - oder hinaus? Wer diese Fragen nicht beantworten kann, dem nützen die besten Security-Tools nichts. In Sachen Security-Tools erwarten die Analysten, dass zunehmend intelligentere Sicherheits-Software zur Marktreife gelangt.

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