Big-Data-Schutz

Datensicherheit in 15 Schritten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

6. Aus dem Umgang mit den Daten Schlüsse ziehen: Es ist möglich, aus der Art, wie ein Endanwender mit Daten umgeht, Profile zu erstellen. Weicht der Nutzer plötzlich von diesem Profil ab, kann das ein Hinweis auf Risiken sein. Forrester rät zu ToolsTools, die diese Vorgänge monitoren und gegebenenfalls eingreifen. Alles zu Tools auf CIO.de

7. Das Wissen über Bedrohungen wächst - die Handlungsfähigkeit nicht: Cyber-Kriminalität hat ihren Platz in den MedienMedien gefunden, auch die Security-Anbieter berichten über neue Bedrohungen. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass Entscheider und Nutzer kompetenter werden im Umgang mit realen Gefahren. Top-Firmen der Branche Medien

Wer also für die Unternehmenssicherheit sorgen muss, kann eigentlich nur eines tun: fachlich versierte Mitarbeiter einstellen. Und darauf hoffen, dass Security-Anbieter immer bessere Tools offerieren.

Netzwerk- und Sicherheitschef müssen zusammenrücken

8. Netzwerk- und Sicherheits-Chefs müssen zusammenrücken: Bis heute operieren Netzwerk-Verantwortliche und Sicherheits-Chefs für sich. Forrester hält das für falsch - je früher Netzwerk und Security zusammenrücken, desto besser. Aufgabe der Security-Fachleute ist beispielsweise das Entwickeln einer Policy. Das Netzwerk-Team sorgt dann für deren Implementierung.

9. Die Menschen in den Mittelpunkt stellen: Dass die besten Sicherheitswerkzeuge scheitern, wenn die Nutzer sie nicht anwenden, ist bekannt. Forrester will aber weg von der rein negativen Sichtweise auf den Menschen. Es sei nicht damit getan, noch ein und noch ein Awareness-Training anzubieten. Vielmehr plädieren die Analysten für einen Kulturwandel, der jedem Mitarbeiter deutlich macht, wie wertvoll die Daten eines Unternehmens sind.

Zur Startseite