Big-Data-Schutz

Datensicherheit in 15 Schritten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

14. Anbieter versprechen bessere Risk-Management-Produkte: Dass Risiken nicht mehr schlicht abgewendet, sondern gemanagt werden, ruft Anbieter auf den Plan. Sie bringen Produkte mit immer mehr Business-Kontext auf den Markt. Forrester rät Entscheidern, genau hinzusehen.

Die Hausaufgaben in Sachen Risk Management

Bevor irgendein Risk Management Framework implementiert wird, sind erst einmal die Hausaufgaben zu erledigen. Das heißt: Rolle und Ziele des firmeneigenen Risiko-Verantwortlichen sind zu definieren, ebenso Definition und Kategorisierung der verschiedenen Risiken, Fragen der Erfolgsmessung und anderes.

15. Raus aus den Silos: So, wie Netzwerk- und Sicherheitschef besser zusammenarbeiten müssen (siehe Punkt 8), brechen Silo-Strukturen insgesamt auf, sagt Forrester. Das heißt: S&R-Chefs müssen sich zumindest soweit in alle Geschäftsprozesse einarbeiten, dass sie deren Gefahrenpotenzial identifizieren können.

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