Entwicklungen bis 2021

Der neue Gartner Technology Hype Cycle 2011

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Das gilt vor allem für Sicherheitsfragen. Wenn Mitarbeiter eigene Geräte mit ins Büro bringen, könnten sie MalwareMalware einschleusen. Ein weiterer Aspekt sind Unklarheiten bezüglich des Schutzes privater Daten und geistigem Eigentums. Gartner geht davon aus, dass sich Consumerisation auf die gesamte Firmenkultur auswirkt. Alles zu Malware auf CIO.de

Über diese Technologien hinaus wagt Gartner einen Blick auf das, was frühestens in zehn Jahren an die Tür klopft. Hier mag sich der ein oder andere Analyst an Science-Fiction-Literatur erinnert haben. Beispiele dafür sind:

- Computer-Brain Interface: Noch versteht Gartner Schnittstellen zwischen Computer und Hirn als technischen Impuls. Dahinter steckt die Idee, Rechner könnten menschliche Signale direkt umsetzen und dadurch etwa Behinderten das Leben erleichtern. Dafür sei es natürlich am Besten, Elektroden direkt in das menschliche Gehirn einzusetzen, so die Analysten. Weil das wohl nicht jeder will, dürfte vor allem mit Helmen gearbeitet werden.

Mobile Roboter und Quanten-Computer

- Mobile Roboter: Ob als Lagerarbeiter oder Haushaltshilfe - irgendwann sind mobile Roboter einsatzbereit. Auch, wenn die Marktdurchdringung bisher noch nicht einmal ein Prozent erreicht hat, werden die künstlichen Helfer die Welt erheblich verändern.

- Quantum Computing: Ein Quanten-Computer ist ein Computer, dessen Funktion auf den besonderen Gesetzen der Quantenmechanik beruht. Im Unterschied zum Digitalrechner arbeitet er nicht auf der Basis der Gesetze der klassischen Physik beziehungsweise Informatik, sondern auf Grundlage quantenmechanischer Zustände.

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