Accenture-Studie

Deutschland Schlusslicht bei IT-Konsumerisierung

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und beschäftigt sich mit Rechtsurteilen, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.

Vor diesem Hintergrund nahm Accenture auch die Einschätzungen verantwortlicher Entscheider unter die Lupe. Diese sind gleichzeitig auch die stärksten Nutzer von privaten Endgeräten. Unter den IT-Verantwortlichen etwa liegt der Anteil global bei 54 Prozent. Entsprechend wissen die Verantwortlichen am besten, dass IT-Konsumerisierung die Arbeitszufriedenheit steigern kann. 88 Prozent bestätigen das auch. Gleichzeitig gehe nur ein gutes Viertel der Firmen das Thema in strukturierter Weise an, bemängelt Accenture.

Managed Adoption empfohlen

Die Analysten empfehlen einen Managed-Adoption-Ansatz, der durch Umsetzung mindestens einer von vier Taktiken beschritten werden könne: die Zahl an erlaubten Endgeräten und Applikationen bei gleichzeitiger Entwicklung von Richtlinien erhöhen; technologische Wahlmöglichkeiten anbieten; proaktiv Consumer-Technologien fördern; den Consumer-IT-Bedarf nach Rollen segmentieren.

„Das Ziel ist es, pragmatische StrategienStrategien zu entwickeln”, so Harris. „Diese sollten für die besten Mitarbeiter attraktiv sein und das Unternehmen wettbewerbsfähiger machen, ohne Unternehmensdaten zu gefährden.“ Alles zu Strategien auf CIO.de

Die Accenture-Umfrage ist in der Studie „The Promise of Consumer Technologies in Emerging Markets“ nachzulesen; Schlussfolgerungen für Entscheider enthält darauf aufbauend der Report „The Genie is Out of the Bottle: Managing the Infiltration of Consumer IT Into the Workforce“. Beide Studien können auf der Homepage von Accenture heruntergeladen werden.

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