Strategien


Kritik von Managern

Die Gründe für das Scheitern von Strategien

Andrea König schreibt seit 2008 für CIO.de. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager. Die Arbeit als freie Autorin für verschiedene Redaktionen ist mittlerweile kein Vollzeitjob mehr - hauptberuflich arbeitet sie als PR-Beraterin bei einer Hamburger Kommunikationsagentur.
Viele Manager sind frustriert von widersprüchlichen Prioritäten.
Viele Manager sind frustriert von widersprüchlichen Prioritäten.
Foto: Booz

Die Marktforscher wollten von den Managern auch wissen, was sie im Job am meisten frustriert. 82 Prozent der Führungskräfte aus Zentralbereichen klagten über unterschiedliche und teilweise widersprüchliche Anweisungen aus den Geschäftsbereichen. 64 Prozent aller Befragten frustrieren widersprüchliche Prioritäten.

3 Prioritäten reichen

Die Studienautoren sehen einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Prioritäten und wirtschaftlichem Erfolg. 44 Prozent der Teilnehmer aus Unternehmen mit maximal drei strategischen Prioritäten gaben an, profitabler zu sein als der Marktdurchschnitt. Bei Befragten, die mehr als zehn strategische Prioritäten verfolgen müssen, trifft das nicht einmal auf ein Drittel zu.

Für die Umfrage zum Thema Manager und Unternehmensstrategie hat das Marktforschungsunternehmen Booz & Company-Studie mit weltweit über 1.800 Befragten gesprochen.

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