"Tech Populism" von Collaboration bis Cloud Computing

Die künftigen Mitarbeiter: Playstation statt PC

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

1. Kostengünstige Breitband-Verbindungen verändern das Web. Weil Breitband-Verbindungen zu Hause wie im Büro zunehmen und die Preise fallen, entwickelt sich das Netz zu einer „riesigen Plattform der Zwei-Wege-Kommunikation“. MailMail, Instant Messaging, Kalender, mobile Sprach- und Videofunktionen sowie Social Network Websites werden sowohl privat als auch am Arbeitsplatz genutzt. Alles zu Mail auf CIO.de

2. Eine neue Generation von Anwendungen mit Netzwerk-basierten Interaktionen entsteht. Kunden-Akquise, Fachleute-Rekrutierung und Produkt-Tests - alles läuft künftig über Dienste wie LinkedInLinkedIn, Facebook oder Salesforce.com. Alles zu LinkedIn auf CIO.de

3. Web 2.0 ist angekommen. Laut Forrester-Studien nutzen 72 Prozent der IT-Abteilungen irgendeine Form von Web 2.0-Technologie, so Matthew Brown.

Keine Informationsinseln

Dass das mit Risiken verbunden ist, liegt auf der Hand. So müssen sich CIOs fragen, wie sich Web 2.0-Technologien steuern lassen, wie die Informationsintegrität sichergestellt werden kann und Informationssilos vermieden werden.

Matthew Brown: "Das ist eine wirkliche Aufgabe, da diese neuen Instrumente Mengen von Informationsinseln schaffen können, die es nahezu unmöglich machen, Informationen zu finden."

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