Datenmanagement

Die Macht unstrukturierter Daten

19.06.2024
Anzeige  Wenn unstrukturierte Daten zu einer strategischen Ressource werden sollen, müssen Unternehmen ihre Inhalte jetzt transformieren.
Wer unstrukturierte Daten für KI-Prozesse nutzen will, muss sie zentral zusammenführen.
Wer unstrukturierte Daten für KI-Prozesse nutzen will, muss sie zentral zusammenführen.
Foto: Ground Picture - shutterstock.com

Insgesamt 90 Prozent der Daten in Unternehmen sind unstrukturiert. Vielen IT-Entscheidern fehlt jedoch eine Strategie für den Umgang damit. Die Daten liegen in Silos vor, führen zu Fragmentierung und tragen nicht zum Geschäftserfolg bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Box gesponserte Studie von IDC. Die Menge der unstrukturierten Unternehmensdaten werde innerhalb eines Jahres um rund 30 Prozent wachsen, so IDC weiter.

Der Wert unstrukturierter Daten

Unstrukturierte Daten sind Gold wert für wertschöpfungsorientierte Geschäftsmodelle. Sie fallen täglich an, stammen aus unzähligen Quellen und bilden die Realität des Unternehmens ab. Und bei jeder Interaktion zwischen Mitarbeitenden, Partnern und Kunden entstehen neue Inhalte.

Die Menge und der hohe Detailgrad der Daten ermöglichen tief gehende KI-Analysen von Trends, Märkten und Kundenverhalten. Damit liefern die Inhalte wertvolle Erkenntnisse für fundierte Entscheidungen, die den Unternehmen kürzere Innovationszyklen und Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Woran die Datennutzung scheitert

Die Chancen und Werte, die in unstrukturierten Inhalten für effiziente Geschäftsprozesse schlummern, sind Führungskräften oft nicht bewusst. Laut IDC-Studie analysieren Unternehmen nur die Hälfte ihrer unstrukturierten Daten. Und nur 58 Prozent des Datenbestands werden mehr als einmal wiederverwendet. Hand aufs Herz: Wissen Sie auf Anhieb, wie hoch der Nutzungsanteil in Ihrer Firma ist?

Viele Organisationen sind bereits heute mit der Masse an unstrukturierten Daten überfordert. Im Gegensatz zu strukturierten Daten hat dieser Content keine vordefinierte Organisation oder Formatierung. Durch die dezentrale Speicherung entzieht sich unstrukturierter Content einer übergreifenden Nutzung. Aufgrund dieser Eigenschaften eignen sich unstrukturierte Daten nicht für standardisierte Verarbeitungsprozesse. In der Folge bleibt das enthaltene Wissen als Vermögenswert unerschlossen.

Warum Führungskräfte jetzt handeln sollten

Der digitale Wandel fordert von Unternehmen eine neue Herangehensweise an das Enterprise Content Management. Angesichts des steigenden Innovations- und Kostendrucks können es sich die Verantwortlichen nicht mehr leisten, das enorme Potenzial ungenutzt zu lassen. Sie müssen einen Weg finden, die Daten sicher und Compliance-konform an einem Ort zusammenzuführen und für Datenanalysen, Anwendungen und Prozesse zugänglich zu machen.

Die Lösung sind bereits heute verfügbare Technologien wie künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und große Sprachmodelle. Sie ermöglichen es, unstrukturierte Datenbestände umfassend zu analysieren und zu verwerten. Damit spielen diese Methoden eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung unstrukturierter Daten in verwertbares Wissen.

Unstrukturierte Daten effizient verwerten

Um die Vorteile der generativen KI nutzen zu können, müssen Unternehmen ihre Inhalte jedoch zunächst an einem Ort zusammenführen. Dazu benötigen sie eine zentrale Content-Management-Strategie für unstrukturierte Daten. Diese muss die Komplexität und damit die IT-Kosten reduzieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken mindern und die Produktivität steigern.

Mit der Box Content Cloud schöpfen Unternehmen den Wert unstrukturierter Daten voll aus.
Mit der Box Content Cloud schöpfen Unternehmen den Wert unstrukturierter Daten voll aus.
Foto: Box

Mit der Box Content Cloud und Box AI steht Unternehmen hierfür eine innovative, sichere und zuverlässige Plattform zur Verfügung. Im zentralen Content-Repository von Box können Unternehmen den gesamten Lebenszyklus ihrer Inhalte abbilden und gleichzeitig Compliance-Anforderungen erfüllen. Die Content-Management-Lösung ermöglicht es, die Fragmentierung zu überwinden und Inhalte optimal für KI-gestützte Geschäftsprozesse zu nutzen.

Im Zentrum der Lösung steht ein Content Repository, welches alle unstrukturierten Inhalte vereint. Es fördert die Zusammenarbeit und die mobile Produktivität. Dafür bietet es granulare Zugriffsrechte, automatische Datenklassifizierung, Workflow-Automatisierung, elektronische Signaturen und Bedrohungserkennung. Über 1.500 Integrationen verbinden die Content Cloud mit führenden Office- und Enterprise-Anwendungen

KI-gestützte Unternehmensprozesse schaffen

Als Besonderheit macht die Content-Plattform von Box die generativen KI-Modelle verfügbar. Box AI erweitert die Plattform um marktführende KI-Funktionen wie ChatGPT. Sie helfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Informationen schneller zu finden und neue Inhalte zu generieren. Auf Basis von Box AI können Unternehmen umfassende KI-gestützte Unternehmensprozesse schaffen - mit einem maximalen Datenschutz. Mehr zu Box AI lesen Sie im Beitrag "Der Schlüssel zu sicheren KI-Geschäftsprozessen".

Was Führungskräfte über unstrukturierte Daten und KI als strategische Werttreiber wissen sollten, lesen Sie in diesem Whitepaper.

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