Studie von Roland Berger

Die neue Generation der IT-Dienstleister

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und beschäftigt sich mit Rechtsurteilen, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.

In der Kategorie Effizienz gehen europäischer IT-Anbieter weniger hemdsärmelig als andere zu Werke. Sie verhalten sich skeptischer gegenüber neuen Technologien und bevorzugen Near- statt Offshoring. Dafür seien sie offen für StandardisierungStandardisierung und Engineering-Lösungen sowie ITILITIL und steuerten Personalabbau vorsichtiger und sozialverträglicher, so die Berater. Alles zu ITIL auf CIO.de Alles zu Standardisierung auf CIO.de

Gute Argumente aus CIO-Sicht

Aus alldem ergeben sich für europäische CIOs laut Roland Berger einige gute Gründe, europäische Provider in Betracht zu ziehen. Wer als CIO etwa eine zentrale Entscheiderrolle für sich beansprucht, tut sich mit diesen Partnern in der Regel leichter. Das gleiche gilt, wenn nicht jeder technologische Hype mitgemacht werden soll, wenn ein langer Atem und eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt werden und wenn Standardisierung, Automatisierung und Nearshoring auf der Agenda stehen.

Die starke Verankerung in Kontinentaleuropa ist nach Einschätzung der Berater ebenso ein Vorzug der europäischen Anbieter wie deren größere Akzeptanz bei Arbeitnehmervertretungen.

Die Studie „IT-Anbieter einer neuen Generation – Der Europäische Weg“ kann auf der Website von Roland Berger kostenlos heruntergeladen werden.

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