Interview mit HPE-Chief Technologist Axel Simon

Die Welt mit Rechenleistung aufladen

20.02.2017
Anzeige  Im Internet der Dinge entstehen Daten oft weit entfernt vom Rechenzentrum, in dem diese verarbeitet werden sollen. Damit Analysen dennoch schnell erfolgen können, muss die Rechenleistung an den Ort ihrer Entstehung transferiert werden, sagt Axel Simon von HPE. Wie das aussieht, erläutert der Experte im Interview.

Edge Computing ist der nächste große Trend im Internet of Things. HPE-Chief Technologist Axel Simon erklärt, was darunter zu verstehen ist und wie die Umsetzung aussehen kann. Lesen Sie das vollständige Interview mit dem Experten zu folgenden Fragen auf der Computerwoche-Plattform "HPE Innovationen":

  • Um die grenzenlosen Möglichkeiten des IoT zu verwirklichen, reicht es nicht aus, so HPE im Vorfeld der diesjährigen CeBIT, immer mehr Leistung in große Rechenzentren zu packen - die ganze Welt soll mit Rechenleistung aufgeladen werden! Wie darf man das verstehen: die Welt mit Rechenleistung aufladen?

  • Nicht die ganze IT wird an die Ränder gehen, auch bestehende Rechenzentren müssen auf das Internet der Dinge und die Industrie 4.0 reagieren. Wie sieht Ihr Entwurf für eine moderne Rechenzentrumsstrategie heutzutage aus?

  • HPE wird auf der CeBIT "Memory-driven Computing" vorstellen. Was erwartet die Besucher?

  • Die HPE-Verantwortlichen sprechen von einer bis zu 8.000-mal höheren Geschwindigkeit bei diversen Workloads. Das sind enorme Werte - sind die wirklich möglich?

  • Was finden Sie persönlich bei den Exponaten des diesjährigen HPE-Messeauftritts besonders spannend? Welche Technik sollten sich Besucher unbedingt selbst ansehen?

Weiter zum Interview mit HPE-Chief Technologist Axel Simon zum Thema Edge Computing und dem HPE-Auftritt auf der CeBIT auf der Computerwoche-Plattform "HPE Innovationen".

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