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Dringender Bedarf? – Wir beschleunigen Beschaffung!

07.04.2021
Anzeige  Die Welt ist im Wandel: Noch nie war der Druck, effizient zu sein, so groß wie heute. In digitalen Zeiten gilt es, Stillstand zu vermeiden. Und genau hier setzt die Conrad Sourcing Platform an.
Maschine und Mensch Hand in Hand: Gemeinsam beschleunigen sie in der Conrad Logistik den Beschaffungsprozess.
Maschine und Mensch Hand in Hand: Gemeinsam beschleunigen sie in der Conrad Logistik den Beschaffungsprozess.
Foto: Conrad Electronic

Das fehlende Bauteil für die Prototyp-Entwicklung, der neue WLAN-Router fürs Arbeiten im Homeoffice, das dringend benötigte Ersatzteil für den Serverraum oder die Beleuchtung der Lagerhalle: Ein leistungsstarker Partner bei der Beschaffung ist für Unternehmen das A und O, wenn es darum geht, dass die bestellte Ware schnell und zuverlässig ihren Einsatzort erreicht. Denn nur so ist ein reibungsloser Betriebsablauf zu gewährleisten.

Jederzeit das passende Produkt

Insgesamt hält die Conrad Sourcing Platform mehr als 6 Millionen Produktangebote von über 300 Partnern und 5.000 Marken bereit und versetzt Unternehmen damit in die Lage, ihren technischen Betriebsbedarf aus einer Hand und vor allem auch kurzfristig zu decken. "Eine dauerhaft hohe und umfassende Warenverfügbarkeit ist die Voraussetzung dafür, dass unsere Kund*innen ihre Probleme und Herausforderungen schnell lösen können. Gleichzeitig unterstützen wir Unternehmen dabei, Kosten zu sparen und weniger Kapital zu binden, indem sie ihren Lagerbestand im Hinblick auf die täglich benötigte technische Ausstattung möglichst niedrig halten können", erläutert Conrad-CEO Ralf Bühler.

15 Fußballfelder Technik und Elektronik

Weil’s schnell gehen muss: Rund 50.000 Pakete verlassen pro Tag das Conrad Logistikzentrum in Wernberg.
Weil’s schnell gehen muss: Rund 50.000 Pakete verlassen pro Tag das Conrad Logistikzentrum in Wernberg.
Foto: Conrad Electronic

Bester Preis oder schnellste Lieferzeit? Darüber entscheiden dank der Vielzahl an Artikeln von unterschiedlichen Partnern auf der Conrad Sourcing Platform die B2B-Kunden selbst - je nachdem, ob sie ihren Wunschartikel bei einem der 300 Marktplatz-Partner oder ein Produkt aus dem Conrad-eigenen Sortiment bestellen. Denn zusätzlich zum Marktplatz-Angebot hält Conrad eine große Anzahl an Produkten dauerhaft und verlässlich auf Lager.

Die Kunden wissen diese schnelle Beschaffungsoption zu schätzen: Vollgepackt mit Technik und Elektronik verlassen rund 50.000 Pakete die moderne Hochleistungslogisitk von Conrad Electronic im bayerischen Wernberg, deren Gesamtnutzfläche sich umgerechnet auf 15 Fußballfelder erstreckt. Die Vereinbarung von individuellen Termin- und Abrufaufträgen ist im Zuge dessen ein weiterer Beschaffungsservice, mit dem Conrad dem Wunsch seiner B2B-Kunden nach minimaler Lagerhaltung nachkommt, indem Lieferungen vorausschauend geplant und bedarfsgerecht abgerufen werden können.

"Auf allen denkbaren Einkaufskanälen zuhause"

Den globalen Markt des digitalen Handels den Big Playern überlassen? Bei Conrad Electronic hat man sich dagegen entschieden und mit der Conrad Sourcing Platform das Geschäftsmodell klarer ausgerichtet - mit eindeutigem Fokus auf B2B und dem Ziel, sich zur führenden europäischen Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf zu entwickeln.

Prägt aktuell den Begriff des Omnichannel Access: Conrad-CEO Ralf Bühler
Prägt aktuell den Begriff des Omnichannel Access: Conrad-CEO Ralf Bühler
Foto: Conrad Electronic

Ralf Bühler prägt in diesem Zusammenhang den neuen Begriff Omnichannel Access. "Um Unternehmen ihre Beschaffung so leicht wie möglich zu machen, sind wir auf allen denkbaren Einkaufskanälen zuhause", erläutert der CEO. Denn wer im B2B-Umfeld langfristig erfolgreich sein will, muss jeder Kundengruppe die für sie passende Einkaufsanbindung ermöglichen - vor Ort in der Filiale ebenso wie online.

Omnichannel Access für alle

Doch Omnichannel bedeutet bei Conrad weitaus mehr als nur die Wahl zwischen Filiale und Onlineshop. "Wir bieten unseren Kund*innen - neben dem analogen Zugang - einen auf sie zugeschnittenen Omnichannel-Access innerhalb der digitalen Welt", so Ralf Bühler weiter. Angefangen beim Webshop über Conrad Smart Procure (CSP) für kleine und mittlere Betriebe bis hin zu Großunternehmen und Konzernkunden mit ERP-Systemen oder eKatalog-Nutzung: Um Beschaffung dauerhaft zu beschleunigen, bietet die Conrad Sourcing Plattform jedem Unternehmen die passende elektronische Einkaufsanbindung, um Einkaufsprozesse noch transparenter und effizienter zu machen.

Neu bei Conrad: Marketplace und Single-Creditor für eProcurement.
Neu bei Conrad: Marketplace und Single-Creditor für eProcurement.
Foto: Conrad Electronic

Mit welcher Technologie genau die Anbindung erfolgt, das bestimmen die B2B-Kunden im Fall der Conrad Sourcing Platform selbst: "Mit OCI und eKatalogen bieten wir verschiedene Schnittstellen, um uns in bestehende Kundensysteme zu integrieren. Kund*innen ohne eigenes ERP-System stellen wir unsere browserbasierte CSP-Lösung zur Verfügung. Und natürlich gibt es alternativ die Möglichkeit, einfach im Webshop zu kaufen", erläutert Ralf Bühler.

Ein System, ein Rechnungssteller

Über individuelle Budget- und Sortimentszuweisungen beispielsweise versetzt modernes eProcurement Abteilungen oder Mitarbeitende in die Lage, ihre dringend erforderliche Bestellung auf der Conrad Sourcing Platform ohne langwierige Abstimmungsprozesse direkt und autark zu tätigen. Und auch die neue Single-Creditor-Lösung für OCI- und CSP-Kunden zahlt auf dieses Effizienz-Konto ein und trägt dazu bei, Beschaffungsprozesse zu verschlanken und langfristig zu beschleunigen: "Ab sofort erhalten diese beiden Kundengruppen bei ihrem Einkauf alle Rechnungen direkt von Conrad - gleichgültig, wie viele Angebote von unterschiedlichen Marktplatz-Partnern die Bestellung umfasst", erläutert Ralf Bühler diesen neuen Meilenstein im Bereich eProcurement.

Nähere Infos rund um die neue Lösung gibt es hier: conrad.de/single-creditor

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