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Mit der Einführung einer neuen Generation von Analysefunktionen brauchen Unternehmen auch ein agiles Daten-Management

Ein skalierbares Konzept für das Daten-Management

14.05.2018
Strategisch denkende CIOs wissen, dass eine erfolgreiche digitale Transformation auch Analysefunktionen der nächsten Generation erfordert.

Damit schaffen Sie die Voraussetzungen, um das vollständige Potenzial von Big Data in der gesamten Organisation zu nutzen. Die Basis für diese komplexen Funktionen wiederum ist ein automatisierbares, skalierbares und agiles Daten-Management. Um eine moderne, datenbasierte Organisation aufzubauen, müssen CIOs sich zunächst von Datensilos verabschieden. Nur so können sie die Art, wie Informationen erfasst, gespeichert, geteilt und genutzt werden, grundlegend verändern.

"Wir können uns nicht mehr leisten, Prognosedaten, Vertriebsdaten, Kundensupportdaten und Marketingdaten jeweils an einem anderen Ort zu speichern, und damit den Zugriff unnötig zu erschweren", schreibt Informatica SVP und CIO Graeme Thompson in einem aktuellen Blogbeitrag: "Wir müssen uns von Datensilos ebenso verabschieden wie von der Überzeugung, dass Daten eine zweitrangige Ressource sind."

Die Basis schaffen

Master Data Management (MDM) ist kein neues Konzept. CIOs versuchen seit mehr als einem Jahrzehnt, sicherzustellen, dass alle Daten auf einem einheitlichen Stand basieren ("Single Source of the Truth"). Die Methoden für die Umsetzung von MDM haben sich jedoch im Laufe der Zeit wesentlich verändert. Informatica beschreibt MDM als eine Sammlung von Lösungen für Datenintegration, Datenqualität, Business Process Management und Sicherheit mit den folgenden Zielen:

  1. Eine einzige, zentrale Ansicht der Daten: Eine verbindliche Ansicht erfolgsentscheidender Geschäftsdaten, auch wenn diese Daten unterschiedliche, duplizierte und widersprüchliche Informationen enthalten.

  2. 360-Grad-Ansicht der Beziehungen: Geschäftsregeln ermöglichen es Personen, die mit den Daten arbeiten, Beziehungen innerhalb dieser Daten zu identifizieren.

  3. Vollständige Ansicht sämtlicher Interaktionen: Durch die Integration der Transaktionen und persönlichen Interaktionen ergibt sich ein vollständiges Bild des Kunden.

Scott Taylor von Dun & Bradstreet sagt: "Die Master-Daten sind die wichtigsten Daten, die Sie im Unternehmen haben. Dabei geht es um die Produkte, die Sie herstellen und die Services, die Sie anbieten, die Kunden, an die Sie verkaufen und die Zulieferer, bei denen Sie bestellen. Das ist die Basis für Ihre gesamten Geschäftsbeziehungen.

Deshalb müssen CIOs das MDM als Eckpfeiler für die Umsetzung ihrer digitalen Transformation integrieren. Ein skalierbares und flexibles Daten-Management schafft die Basis für die nächste Generation der Analysefunktionen, mit denen Unternehmen neue Geschäftschancen identifizieren und nutzen können. Graeme Thompson schreibt in seinem Blogpost: "Für erfolgreiche CIOs steht der sichere Zugriff auf alle Daten im Vordergrund, unabhängig davon, wo diese gespeichert sind. So stellen sie sicher, dass die Daten nicht nur eine hohe Qualität haben, sondern auch zuverlässig und vertrauenswürdig sind. Darüber hinaus müssen sie in einem Format vorliegen, das eine Nutzung auch für Aufgaben möglich macht, an die wir bisher noch gar nicht gedacht haben."

Auf dieses Konzept setzt auch das MD Anderson Cancer Center der University of Texas. Das 2012 gestartete Moon Shots Program (Englisch) des Centers brachte multidisziplinäre Klinik- und Forschungsteams zusammen und konnte so beträchtliche Fortschritte im Kampf gegen den Krebs erzielen. So wurden die Überlebenschancen und die Lebensqualität der Patienten verbessert.

Als Grundlage für das Programm entwickelte das Center eine Datenquelle mit sehr unterschiedlichen Längsschnitt-Patientendaten, Betriebsdaten und Genom-Daten, um neue Erkenntnisse für klinische Entscheidungen zu gewinnen und Business Analytics-Funktionen zu nutzen. Durch die Zusammenführung von klinischen, Forschungs- und Genomdaten sowie die Gewährleistung der Zuverlässigkeit und Zugriffsmöglichkeiten konnte das MD Anderson Cancer Center die Erfassung und Analyse von Patientenproben verbessern, um genetische Signaturen von Krankheiten zu bestimmen.

"Die Kombination aus Big Data und Analysefunktionen ermöglicht uns, die Funktion von Genomen besser zu verstehen und die klinische Versorgung der Patienten entsprechend anzupassen", erklärt Dr. John Frenzel, Chief Medical Information Officer bei MD Anderson. "Wenn wir die biochemischen Grundlagen verschiedener Tumorarten verstehen, können wir für jeden Patienten die richtige Therapie bereitstellen."

So wird skalierbares und agiles Daten-Management zu einem entscheidenden Faktor.

Weitere Informationen dazu, wie CIOs die digitale Transformation vorantreiben, finden Sie unter https://www.informatica.com/CIO.

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