Remote Access ist nicht mehr wegzudenken

Firmen nutzen Vorteile der Mobilität

09.01.2007
Von Tanja Wolff

Ein möglicherweise zu geringer Return on Investment (ROIROI) hält mehr als ein Drittel der IT-Chefs von einer mobilen Datenlösung ab. 32 Prozent haben große Sicherheitsbedenken und 29 Prozent Probleme mit der Zuverlässigkeit. Zudem zögern 22 Prozent der Befragten bei der Einführung einer entsprechenden Lösung, weil ihnen bisher noch kein Budget zur Verfügung steht. Alles zu ROI auf CIO.de

Handys haben die Nase vorn

35 Prozent der Belegschaft in multinationalen Unternehmen besitzen ein Handy. Damit steht das Handy bei den mobilen Geräten an erster Stelle. Knapp dahinter folgt der Laptop (31 Prozent). Fünf Prozent der Mitarbeiter besitzen ein Smartphone und nur zwei Prozent einen Blackberry.

Vorteile von mobilen Lösungen.
Vorteile von mobilen Lösungen.

Den größten Vorteil von Mobility-Lösungen sehen die CIOs vor allem in der höheren Produktivität der Mitarbeiter (94 Prozent). Dahinter folgt die höhere Mitarbeiterflexibilität (93 Prozent). Mehr als die Hälfte nennt den verbesserten Kundenservice und 30 Prozent den Business Contingency-Plan (BCP) als Pluspunkt. Knapp ein Viertel freut sich darauf mit mehr Mobilität neue Geschäftsfelder erschließen zu können.

Damit sind auch die Ziele der Mobility-Strategie von CIOs für die kommenden drei Jahre klar definiert. 72 Prozent sagen, dass das mobile Leben der Mitarbeiter einfacher werden soll. Fast zwei Drittel sehen zudem eine höhere Erreichbarkeit als wichtigstes Argument für die Einführung mobiler Lösungen an. Werden Geschäftsapplikationen mobil, so stärkt das die Produktivität. 51 Prozent halten das für einen wichtigen Pfeiler der Mobility-Strategie.

Flexible Fernzugriffe aufs Intranet

Fast ein Drittel der Befragten meint, dass 2007 der flexible Fernzugriff aufs Intranet, über WiFi, 3G, Edge, Dial, GPRS oder DSL ganz oben auf der Agenda steht. Dagegen ist der klassische Fernzugriff aufs Intranet via Dial-up nicht mehr gefragt. Nur drei Prozent der Firmen interessieren sich noch dafür.

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