Strategien


Studie: E-Business in Unternehmen

Firmen verzichten auf Web 2.0

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

NEG wollte wissen, in welchen Bereichen sich die Mittelständler besonders durch Computerspionage bedroht sehen. Am stärksten sorgen sich die Befragten demnach vor Angriffen auf IT sowie Finanz- und Rechnungswesen (jeweils 21 Prozent der Nennungen). Es folgen Vertrieb (18 Prozent), Geschäftsführung (16 Prozent) und allgemeine Verwaltung (zwölf Prozent).

Andererseits erklären nur sieben Prozent der Befragten, tatsächlich einen Fall von Computerspionage erlebt zu haben. Die Schäden blieben in der großen Mehrheit der Fälle unter 50.000 Euro.

Gegen Computerspionage selbst etwas tun

Auf die Frage nach der Hauptursache von Computerspionage fasst sich jeder Zweite an die eigene Nase und gibt zu geringe Sicherheitsmaßnahmen an. 32 Prozent nennen außerdem die wachsende Internationalisierung von Geschäftsbeziehungen. 29 Prozent führen Computerspionage auf die steigenden Kosten für einen innovativen Wettbewerb zurück.

27 Prozent sehen die Hauptursache in der Fluktuation des Personals begründet. 17 Prozent nennen allgemein die wirtschaftliche Entwicklung und 7,3 Prozent rufen nach dem Staat: Sie fühlen sich durch staatliche Stellen zu wenig unterstützt.

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