Projektmanagement


Die Aufgaben des PMO

Forrester: 10 Projektmanagement-Ratschläge

03.05.2011
Von Meridith Levinson und


Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Einsicht in alle Projekte, Flexibilität und agile Methoden: Das zeichnet erfolgreiche Projektmanagement-Einheiten aus. Tipps, wie man ein solches PMO aufbaut.
Ein PMO ist Dreh- und Angelpunkt erfolgreichen Projektmanagements. Voraussetzung dafür ist, dass das PMO Überblick über Stand und Kosten aller Vorhaben im Unternehmen hat.
Ein PMO ist Dreh- und Angelpunkt erfolgreichen Projektmanagements. Voraussetzung dafür ist, dass das PMO Überblick über Stand und Kosten aller Vorhaben im Unternehmen hat.
Foto: Nerlich Images - Fotolia.com

Eine aktuelle Studie der Analysten vom Beratungshaus Forrester gibt Empfehlungen für erfolgreiche PMOs (Project Management Offices). Wollen sie mit der momentanen Auftragslage mithalten, sollten sie gar nicht unbedingt mehr Methodiken, Dokumentationen und Prozesse einführen sondern sich lieber verschlanken, heißt es darin.

Als die besten PMOs sieht Forrester diejenigen mit konstanter Unterstützung aus dem Vorstand, die den Unternehmen bei der schnellen Durchführung von Projekten helfen. Solche PMOs konzentrieren sich darauf, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Projektmanagement-Methoden an das gesamte Unternehmen weiterzugeben. Sogenannten transformativen PMOs ist es am wichtigsten, Projektmanagement-Standards im Unternehmen zu etablieren. Transformativ werden sie deshalb genannt, weil sie durch effizientes ProjektmanagementProjektmanagement Veränderungen im Unternehmen ermöglichen. Alles zu Projektmanagement auf CIO.de

Einsicht in alle Projekte im Unternehmen

Die Analysten haben fünf Merkmale transformativer PMOs identifiziert:

Beständigkeit: Transformative PMOs haben beständige und immer wieder einsetzbare Projektmanagement-Methoden etabliert, die im gesamten Unternehmen eingesetzt werden. Sie haben außerdem redundante und zu bürokratische Management-Praktiken eliminiert.

Transparenz: Die Zukunfts-PMOs haben Einsicht in das Vorankommen und in die Kosten aller ProjekteProjekte im Unternehmen. Darüber hinaus wissen sie genau, welche Ressourcen in welchen Projekten eingesetzt werden. Informationen über Kosten, Zeitpläne und Ressourcen geben sie an die zuständigen Akteure im Unternehmen weiter, etwa Finanzinformationen an den CFO. Alles zu Projekte auf CIO.de

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