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60.000 Arbeitsplätze wurden umgestellt

GAD: Super-Migration auf Basis 21 gestemmt

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die GAD eG, das IT-Kompetenz-Center für Volks- und Raiffeisenbanken, hat die technische Plattform Basis 21 implementiert und damit das größte Migrationsprojekt in der 45-jährigen Firmengeschichte abgeschlossen. Außerdem arbeiten die 461 Kreditinstitute jetzt mit dem neuen Bankenverfahren Bank 21.

In Spitzenzeiten seien bis zu 1.200 Arbeitsplätzen in der Woche umgestellt worden, so ein Unternehmenssprecher. Insgesamt sind 60.000 Arbeitsplätze, knapp 16.000 SB-Geräte und etwa 6.600 Server betroffen. Das Projekt war im März 2005 angelaufen.

Motto der Migration: Mehr zentral und weniger dezentral. Bankfachliche und technische Funktionen gehen von den einzelnen BankenBanken zurück auf die Server im RechenzentrumRechenzentrum. Das bringt nach Angaben der GAD Einsparungen von 40 Prozent bei den Servern. Die Kosten für Installation und Updates, Betreuung, Wartung und Störfallbehebung sinken. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de Top-Firmen der Branche Banken

Die technische Plattform Basis 21 umfasst Client-/Server-Systeme, Kundenselbstbedienungskomponenten, System-Software, Bürokommunikations- und bankenspezifische Anwendungen sowie ein neues Netzwerk. Die Volks- und Raiffeisenbanken arbeiten jetzt mit Bank 21, dem neuen Bankenverfahren der GAD.

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