Informatica - Datenpotentiale optimal nutzen


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Datenoptimierung

In 3 Schritten zum Mehrwert mit Data Investments

09.11.2018
Die Mehrheit der IT- und Business-Entscheider würde wohl der Aussage zustimmen, dass in den ausufernden Datenmengen, die ihre Unternehmen anhäufen, eine ganze Menge ungenutztes Potenzial schlummert.

Gründe dafür liegen oft in einem Übermaß an Komplexität und den "gefühlten Kosten", um die eigenen Assets so auf Vordermann zu bringen, dass sie dabei unterstützen, die Geschäftsziele zu erreichen. Dazu kommt für IT-Manager die nicht unerhebliche Herausforderung, der Management-Ebene die Notwendigkeit des Investments in eine Datenstrategie zu verdeutlichen.

Wenn es darum geht, die Geschäftsziele eines Unternehmens mit effektivem Datenmanagement und analytischen Prozessen in Einklang zu bringen, spielt der CIO eine Schlüsselrolle. Wenn es Ihnen Probleme bereitet, einen Wettbewerbsvorteil aus Ihren Unternehmensdaten zu ziehen, sollten Sie die folgenden drei Grundprinzipien dieser CEB-Studie unbedingt verinnerlichen. Das CEB IT Leadership Council befragte in diesem Rahmen Graeme Thompson, CIO bei Informatica, zu den Kernkomponenten einer erfolgreichen Datenstrategie. Diese steht nicht nur im Einklang mit den internen Zielen des Unternehmens, sondern auch mit den Strategien einiger Kunden.

1. Management-Onboarding statt Investment-Pitch

In der Vergangenheit versuchte die IT-Abteilung dem Management Technologie-Initiativen zu "verkaufen", indem sie zuerst die technischen Details fokussierten. Erst im Anschluss wurde daran ein geschäftlicher Nutzen geknüpft. Bei Informatica weiß man jedoch aus Erfahrung, dass die erfolgreichsten Kunden auf die gegenteilige Strategie setzen: Am Anfang stehen die Geschäftsziele, beziehungsweise gewünschten Ergebnisse, die in Kooperation mit dem Management definiert werden.

Konkret geht es dabei insbesondere um Menschen, Prozesse, Technologie und Daten. Der Fokus auf die Geschäftsziele befähigt Entscheider dazu, zu erkennen, wie kritisch Verbesserungen im Bereich Daten und Datenanalyse sind, um zu besseren Geschäftsentscheidungen kommen zu können und in der Folge ihre strategischen Ziele zu erreichen. Auf der anderen Seite kann ein solcher Ansatz für CIOs wichtige, neue Einblicke bereithalten, wie die IT-Abteilung bei der Erreichung dieser Ziele unterstützen kann.

2. Initiale Investments brauchen nachhaltige Ergebnisse

Technologische Initiativen können teuer werden - wenn man sie als große, übergreifende Projekte betrachtet und angeht. Voll ausgestaltete Big-Data-Konzepte etwa sind oft übermäßig komplex. Datengetriebene Optimierungen die vom Business angestoßen werden, bringen hingegen Veränderungen mit sich, die zeitnah zu Ergebnissen führen.

Statt gleich in die "Vollen" zu gehen, sollten sich Bemühungen dieser Art also zunächst auf eine begrenzte Menge von Unternehmensdaten konzentrieren. Erste Ansatzpunkte könnten etwa darin bestehen, Probleme mit dem Zugang zu den Daten zu lösen - beispielsweise im Hinblick auf Datenintegration und Access Management. Steigern Sie die Datenqualität mit Hilfe von Governance und Data Lifecycle Management - und implementieren Sie dann erweiterte, analytische Fähigkeiten. Im Zuge dieses Prozesses sollten Sie einen regen Austausch mit der Geschäftsführung forcieren, damit diese diejenigen Investitionen priorisieren kann, die den größten Einfluss auf die zugrundeliegende Gesamtstrategie haben.

3. Kollaborieren und Optimieren

Bei jedem Versuch, den Umgang mit Daten zu optimieren, fällt der IT-Abteilung der technologische Part zu. Die Fachbereiche "verfügen" auf der anderen Seite über die Menschen und Prozesse, die diese Veränderungen beeinflussen, nutzen und potenziell von ihnen profitieren. Darüber hinaus ist das Business auch in der Lage, den Einfluss auf das Gesamtgeschäft zu messen. Für den Erfolg datengetriebener Initiativen ist deshalb von entscheidender Bedeutung, dass beide Seiten ihre Verantwortlichkeiten kennen und ernst nehmen. Das erfordert die konsequente und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen IT- und Business-Entscheidern.

Speziell die Bereiche Data Access, Datenqualität und Analytics sind hier zu nennen. Um Vorteile für ihr Unternehmen erschließen zu können, müssen IT- und Business-Teams zu einem wechselseitigen Verständnis darüber gelangen, welche Ergebnisse und Funktionalitäten sie erzielen, beziehungsweise implementieren, wollen.

Für weitere Informationen, wie CIOs eine datengetriebene, digitale Transformation vorantreiben können, genügt ebenfalls ein Klick.

Darüber hinaus erfahren Sie in diesem Podcast mit Informatica CIO Graeme Thompson und Big-Data-Spezialist David Linthicum, warum Daten ebenso sorgfältig gemanagt werden sollten, wie Finanzen.

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