Outsourcing bietet sich als Lösung an, sofern es strategisch betrieben wird

Indirekte Beschaffung: CIOs kapitulieren vor Menge an Zulieferern

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Die Analysten wollten genauer wissen, wo Verbesserungsbedarf besteht. Demnach lassen Service-Qualität und der Informationsaustausch mit dem Management zu wünschen übrig. Viele IT-Entscheider monieren außerdem, es sei schwierig, die nötigen Veränderungen im Unternehmen durchzusetzen - nicht erstaunlich, wenn dem Thema so wenig Aufmerksamkeit zukommt.

Da bietet es sich an, Prozesse auszulagern. Die Analysten warnen jedoch vor punktuellem OutsourcingOutsourcing. In ihrer Studie schreiben sie, dass das Thema Compliance in den meisten Unternehmen bisher keine Rolle spiele - es sei aber ein Trugschluss, darüber hinweg gehen zu können. "Das isolierte Auslagern einzelner Bereiche wird weder das Anbieter-Management noch die internen Vorgaben optimieren können", so Research Director Rachael Stormonth. Zulieferer-Management und Compliance sollten zeitgleich angegangen werden, nicht separat. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Anbietern, die vor diesem Hintergrund Erfolg haben wollen, empfiehlt die Analystin

  • standardisierte Lösungen zu entwickeln,

  • sich von "purchase-to-pay" weg und hin zum kompletten "lifecycle indirect procurement" Outsourcing zu bewegen,

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