Edge Computing

Internet of Things erfordert neues IT-System

17.03.2017
Ima Buxton arbeitet als freie Redakteurin in München. Sie schreibt schwerpunktmäßig zu Strategie- und Trendthemen.
Die vernetzte Produktion erfordert kurze Latenzzeiten und eine sichere Datenübertragung unter extremen Bedingungen in Werkshallen und Co. Damit dies gelingt, brauchen Hersteller ein neues System aus Hardware-, Software- und Cloud-Produkten.
  • Das Internet of Things werden in den kommenden Jahren die Diskussionen und Entwicklungen in der IT bestimmen.

  • - Die Übertragung der Daten aus den Werkshallen und Außenbereichen, in denen Sensoren ihren Dienst verrichten, müssen schnell, zuverlässig und sicher erfolgen.

  • Daher liegt es nahe, für die Digitalisierung der Fertigung eine IT-Infrastruktur aufzubauen, die die Daten an ihrem Entstehungsort erfasst und verarbeitet.

  • IDC geht davon aus, dass bis 2019 rund 45 Prozent der im IoT generierten Daten nicht zentral im Netzwerk, sondern an ihrem Rand (at the edge) gespeichert und verarbeitet werden.

  • Benötigt wird dafür ein neues System aus Hardware-, Software- und Cloud-Produkten.

  • HPE hat für diese Anforderungen die Edgeline-IoT-Systeme entwickelt sowie die Appliance Converged Plant Infrastructure (CPI), die in der Fabrik Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen kann.

Weiter zum Interview mit HPE-Experte Hubertus Schulz auf der Computerwoche-Plattform "HPE Innovationen".

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