Datenausgang oft zu wenig kontrolliert

IT-Sicherheit: Auch nach draussen gucken

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Wenigstens das dürfte sich bald ändern: 25 Prozent der Studienteilnehmer wollen binnen Jahresfrist Software für die Datenverschlüsselung kaufen. Aber nur 16 Prozent planen das Implementieren von integrierten Inbound/Outbound-Sicherheitslösungen.

Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Die Themen ComplianceCompliance und Sicherheit wachsen zusammen, sprich: Langsam setzt sich der Gedanke durch, dass Gesetzesvorgaben nicht nur Zeit und Nerven kosten, sondern auch Nutzen bringen. So erklären fast sechs von zehn Befragten (57 Prozent), Compliance sei Bestandteil der Security-Strategie. Alles zu Compliance auf CIO.de

Viren sieht man, Compliance-Vertöße nicht

Gleichzeitig können 55 Prozent das finanzielle Risiko bei Compliance-Verstößen nicht beziffern. Dazu die Analysten: "Schäden, die Spam und Viren verursachen, sind eben auf den ersten Blick sichtbar." Einbußen durch Gesetzesverstöße oder Datenverluste seien dagegen viel schwerer zu kalkulieren – wer aber deswegen nicht genau hinguckt, dürfte sich früher oder später ein Eigentor schießen.

Die Analysten sprechen vier konkrete Empfehlungen rund um die Messaging SecuritySecurity aus: Alles zu Security auf CIO.de

  • Klare Sicherheitsregeln festlegen und alle Mitarbeiter (nicht nur das IT-Team!) darin schulen,

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