Ausgaben für Trainings werden weltweit steigen

IT-Sicherheit steht und fällt mit den Menschen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Regionale Unterschiede zeigen sich auch bei der Wahl der Technologie: Während für Amerikaner biometrische Methoden wie Fingerabdruck oder Iris-Scannen auf Platz Eins stehen, ziehen die Entscheider in allen anderen Gebieten kabellose Sicherheitslösungen vor.

Dagegen gibt es einen weltweit einheitlichen Trend dahingehend, dass der CIO von der Verantwortung für die Informationssicherheit entlastet wird. Statt seiner übernimmt ein CISO oder ein CRO diese Aufgabe, nicht selten aber auch die Rechtsabteilung, der CFO oder der CEO.

Nach Überzeugung der Analysten setzt sich in den Chefetagen der Unternehmen die Erkenntnis durch, dass die IT-Security stärker vom Menschen abhängt als von Hard- und Software. Das schreiben sich die Sicherheitsexperten gern selbst auf die Fahnen: 67 Prozent erklären, sie hätten bei Chefs und Mitarbeitern Bewusstsein und Verantwortung gefördert.

Die "Global Information SecuritySecurity Workforce Study" wurde vom Marktforscher IDC im Auftrag vom International Information Systems Security Certification Consortium durchgeführt. Alles zu Security auf CIO.de

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