5 Tipps fürs Abschalten

Keine Chance für E-Mail-freien Urlaub

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Stichwort Hotel: Nach Aussagen des IT-Sicherheitsanbieters Cirosec aus Heilbronn bestehen in "zahlreichen" Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Datenschutz- und Security-Probleme. Es geht dabei zum Beispiel um ungesicherte WLAN-Zugänge.

Zugriff auf Hoteldatenbank

Durch eine SQL-Injection-Schwachstelle in der WLAN-Anmeldemaske könnten Angreifer auf die Datenbank zur Verwaltung von IPTV- und Wireless-LAN-Zugängen des Hotels zugreifen, so Cirosec. Dort seien Daten gespeichert wie die Namen der Hotelgäste inklusive ihrer Postanschriften, E-Mail-Adressen, Telefon-, Handy- und Personalausweisnummern sowie die erhaltenen persönlichen Nachrichten.

Wer all das nicht riskieren will, kann zumindest versuchen, einen IT-freien Urlaub zu verbringen. Unsere US-Schwesterpublikation gibt dafür folgende fünf Ratschläge:

1. Smartphone zu Hause lassen - oder es wenigstens verstecken: Mancher bekommt den Kopf eben doch nur frei, wenn er in den Ferien die Arbeit hinter sich lässt. Dann ist es am Besten, das Smartphone gar nicht erst mitzunehmen. Weil SmartphonesSmartphones heute so selbstverständlich geworden sind, kann das zunächst ein komisches Gefühl sein. Wenn es denn unbedingt mit muss, kann man es ja auch verstecken. Alles zu Smartphones auf CIO.de

2. Nur so wenig Gadgets wie möglich mitnehmen: Beim überwiegend dienstlich genutzten Laptop fällt die Wahl leicht - der bleibt zu Hause. Schwerer ist es beim iPadiPad - das dient ja auch der Unterhaltung. Urlauber sollten also bei jedem Gadget abwägen, wofür es genutzt werden soll - und diese Nutzung dann auch auf Privates beschränken. Alles zu iPad auf CIO.de

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