Studie: IT-Kosten sinken nicht

Keine Hilfe für BI-Projekte

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Stichwort Datenintegration: Eine Mehrheit von 64 Prozent der Mittelständler setzt zwei bis zehn separate Datenbanken zur Unterstützung der Berichterstellung ein. Jeder Fünfte arbeitet nur mit einer Datenbank. Die Daten für das BI-System stammen meist aus dem ERP-System (50 Prozent der Nennungen) sowie aus Excel-Tabellen und dem Finanzbuchhaltungs-System (je 44 Prozent).

SAP ist gesondert aufgeführt. SAP ERP nennen 38 Prozent der Teilnehmer, 24 Prozent SAP BW.

Mittelstand insgesamt mit BI-Systemen zufrieden

Trotz der genannten Schwierigkeiten zeigen sich die Befragten insgesamt zufrieden. 61 Prozent sagen, ihre BI-Projekte erfüllten die angepeilten Ziele zu einem großen Teil. Acht Prozent sehen die Ziele sogar voll erfüllt.

Die Business-Intelligence-Studie 2010 wurde an der Technischen Universität Chemnitz am Lehrstuhl von Professor Peter Gluchowski (Wirtschaftsinformatik II) durchgeführt. IBMIBM Deutschland und die Berater-Firma Conunit, Frankfurt am Main, haben die Durchführung unterstützt. Conunit gehört seit Anfang Juli zum Stuttgarter Software- und Beratungshaus Cenit. Alles zu IBM auf CIO.de

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