Künstliche Intelligenz

KI: Vorteile überwiegen – auch im Mittelstand

18.12.2023
Anzeige  KI ist in aller Munde. Inzwischen zeichnen sich auch handfeste Geschäftsvorteile ab, die mit einem qualifizierten Partner schnell realisierbar sind.
KI erobert die Geschäftswelt im Sturm. Doch nicht alle Unternehmen haben das Know-how und die Tools, um diese Technologie schnell und einfach für sich nutzbar zu machen.
KI erobert die Geschäftswelt im Sturm. Doch nicht alle Unternehmen haben das Know-how und die Tools, um diese Technologie schnell und einfach für sich nutzbar zu machen.
Foto: Stokkete - shutterstock.com

Was die weiteren Aussichten von KI, beziehungsweise generativer KI (GenKI) angeht, so ist die Euphorie der Markt-Gurus kaum zu bremsen. IDC erwartet für dieses Jahr einen weltweiten Gesamtumsatz von 16 Milliarden Dollar, der bis 2027 auf 143 Milliarden US-Dollar anwachsen soll. Das würde einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung von stolzen 73 Prozent entsprechen. Aber nicht nur die Marktforscher sind extrem optimistisch, auch die deutschen Unternehmen knüpfen an KI hohe Erwartungen. So kommt eine Bitkom-Studie zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel (68 Prozent) der deutschen Unternehmen KI für die wichtigste Zukunftstechnologie halten, womit die IDC-Marktprognose durchaus realistisch erscheint.

Maschinen als Kunden

Was den Inhalt der neuen KI-Nutzung angeht, so scheinen der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Gartner erwartet, dass es bald Algorithmen geben wird, die sich wie Kunden darstellen und selbstständig Angebote einholen und Kaufentscheidungen treffen. "Schon im nächsten Jahr werden 25 Prozent der Vertriebs- und Servicezentren in großen Unternehmen Anrufe von Maschinenkunden entgegennehmen", lautet die Prognose von Gartner-Analyst Daryl Plummer. Doch nicht nur die Vertriebs- und Service-Bereiche sind betroffen. In dem Bericht behauptet Gartner auch, dass bis 2028 mehr Roboter als Frontarbeiter in der Fertigung, im Einzelhandel und in der Logistik arbeiten werden als Menschen.

KMU sind aufgeschlossen

Das alles bezieht sich vor allem auf die großen Unternehmen. Wie aber ist die Situation bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)? Eine YouGov-Studie, die im Auftrag des großen deutschen Hosting-Anbieters IONOS durchgeführt wurde, kommt zu interessanten Ergebnissen. Danach ist KI inzwischen auch bei den KMU angekommen. Zwar sagen 45 Prozent der Befragten, dass sie noch überhaupt keine Erfahrungen mit KI im professionellen Umfeld haben, doch fast genauso viele (40 Prozent) geben an, dass sie KI im Unternehmenskontext bereits gelegentlich, beziehungsweise häufig einsetzen.

KI-Nutzung: Nicht ohne Bedenken

Ein besonderes Problem sehen die Befragten in der Qualität der von KI generierten Inhalte. Nur 52 Prozent bewerten diese als gut, sodass die Angst vor den Risiken recht hoch ist: Das betrifft insbesondere die Gefahr von Falschinformationen (79 Prozent), die fehlende Qualitätskontrolle (77 Prozent), den möglichen Kontrollverlust (74 Prozent) sowie Urheberrechts- und Datenschutz-Aspekte (72 Prozent).

Daryl Plummer meint jedoch, dass man die Vorteile und Risiken sorgfältig gegeneinander abwägen muss. "KI bietet die Möglichkeit, Dinge zu erreichen, die im Rahmen der menschlichen Existenz noch nie zuvor möglich waren. CIOs und Führungskräfte werden die Risiken von KI akzeptieren, um in den Genuss der beispiellosen Vorteile zu kommen", lautet seine Einschätzung. Das spiegelt sich auch in der YouGov-Studie wider. Danach kommt für 64 Prozent der KMU der Einsatz von KI grundsätzlich in Frage. Vorteile versprechen sie sich vom Einsatz insbesondere in den folgenden Bereichen:

  • Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen (57 Prozent)

  • Entlastung der Mitarbeitenden bei Standardaufgaben (55 Prozent)

  • Unterstützung bei der Entwicklung von kreativen Ideen (48 Prozent)

Konkreten Nutzen sehen die Befragten vor allem bei Content und Design:

  • Texterstellung für Mails, Newsletter oder Websites (63 Prozent)

  • Technische Einstellungen und Suchmaschinenoptimierung (63 Prozent)

  • Bildrecherche, -auswahl und -erstellung (59 Prozent)

  • Komplettes Website-Design (57 Prozent)

"Es freut mich, dass das Bewusstsein für KI und das enorme Potenzial zunimmt", kommentiert Achim Weiß, CEO von IONOS, das Ergebnis der Befragung. "Es existieren jedoch auch Vorbehalte, die zeigen, dass wir noch mehr Vertrauen aufbauen müssen", so Weiß weiter.

KI-Unterstützung für den Mittelstand

Hierzu bietet IONOS ganz konkrete Hilfestellungen an, mit denen auch die KMU schnell und unkompliziert in den Genuss der neuen KI-Welt gelangen können – schließlich ist KI die entscheidende Zukunftstechnologie für praktisch alle Branchen.

Das IONOS Angebot besteht aus zwei Teilen:

  • Kuratieren der KI-Tools – Endanwender müssen sich nicht selbst in die Vielfalt der Angebote einarbeiten

  • Trusted KI – Keine Kompromisse bei Sicherheit, Transparenz und Datensouveränität

Der Weg zur professionellen und skalierbaren Cloud-Infrastruktur beginnt mit der KI-Domainsuche und setzt sich dann über die KI-Website-Erstellung und der KI-E-Mail, beziehungsweise dem KI-Newsletter weiter fort. Diese Teile sind derzeit schon verfügbar, wogegen KI-unterstützte Managed Nextcloud sowie KI-Model-Hosting erst in Kürze verfügbar sein werden.
Der Weg zur professionellen und skalierbaren Cloud-Infrastruktur beginnt mit der KI-Domainsuche und setzt sich dann über die KI-Website-Erstellung und der KI-E-Mail, beziehungsweise dem KI-Newsletter weiter fort. Diese Teile sind derzeit schon verfügbar, wogegen KI-unterstützte Managed Nextcloud sowie KI-Model-Hosting erst in Kürze verfügbar sein werden.
Foto: IONOS

Fazit

Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger. Der deutsche Cloud-Anbieter IONOS bietet hierzu modernste KI-Tools und -Funktionalitäten an, damit diese wegweisende Technologie auch von den KMU schnell und sicher genutzt werden kann. "Als starker Digitalisierungspartner garantieren wir die Sicherheit, Transparenz und Datensouveränität der neuen Dienste", sagt Achim Weiß über das umfassende IONOS Angebot.

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