Workforce Collaboration

Knowledge Worker vergeuden Produktivität



Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.

Unterschiedliche Kollaborations-Typen

Der Einsatz von Web 2.0-Technologien bei Kollaborationen multipliziert Interaktionen und erhöht die Erreichbarkeit der Knowledge Worker. Für viele Manager ist dieses Gebiet Neuland. Ihre Unternehmen beginnen gerade erst damit, den technologischen Weg einzuschlagen.

In einem ersten Schritt sollten Neulinge ihre Angestellten in Gruppen einteilen, um zu sehen, wer mit wem wie viel zusammenarbeitet. Viele Unternehmen versäumen dies bisher. Sie halten lediglich fest, wo ihre Mitarbeiter in der Unternehmenshierarchie stehen.

Die Experten schlagen folgende Einteilung bei der Kollaboration von Mitarbeitern vor:

  1. Administrator

  2. Agent, z.B. Makler

  3. Helfer, z.B. Zahnarzthelfer

  4. Einkäufer

  5. Berater

  6. Urheber, z.B. Ingenieur

  7. Instrukteur, z.B. Lehrer

  8. Forscher

  9. Manager

  10. Darsteller

  11. Verkäufer

  12. Wissenschaftler

Jede dieser Berufsgruppen hat unterschiedliche Bedürfnisse bei der Zusammenarbeit mit anderen. So nutzen Sie E-Mails, Blogs oder etwa Dokumentenmanagement unterschiedlich intensiv. In einer interaktiven Graphik zur Studie kann man nachlesen, wer welche Technologien benötigt.

Unternehmen sollten sich überlegen, welche technischen Lösungen gebraucht werden. Das kann sehr unterschiedlich sein und hängt etwa davon ab, wie viele Mitarbeiter eingebunden werden.

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