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Rheinmetall AG

Konsequentes Outsourcing

23.06.2005
Von Heinrich Seeger
Im Sommer 2003 übertrug die Rheinmetall AG ihre IT-Tochter Rheinmetall Informationssysteme mit rund 450 Mitarbeitern an IBM. Seither kommen alle IT-Dienstleistungen im Full-Service-Outsourcing von der neu gegründeten IBM Mittelstand Systeme GmbH.

Die IT-Mitarbeiterzahl sank durch das OutsourcingOutsourcing weltweit deutlich unter ein Prozent der Gesamtbelegschaft. In den nationalen Gesellschaften sind die Kapazitäten nach Auskunft vom Rheinmetall-CIO Markus Bentele im Wesentlichen auf IT-Koordination und Vertragsmanagement reduziert. Im Ausland verfügen noch einige Gesellschaften über eigene IT-Kapazitäten. Entlassungen im Zuge der Mitarbeiterübertragung fanden nicht statt. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Seit Anfang 2000 hat Rheinmetall sein Konzernportfolio konsequent bereinigt und auf die umsatz- und ertragsstarken Bereiche Automotive und Defence ausgerichtet. Bei allen Aktivitäten bewegt sich Rheinmetall unter den ersten drei im Markt.

Die Düsseldorfer Rheinmetall AGRheinmetall AG, gegründet im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft", produziert Automobil- und Wehrtechnik. Im Gebiet Automotive hat sich die Kolbenschmidt Pierburg AG mit ihren Geschäftsbereichen Luftversorgung/Pumpen, Kolben, Gleitlager, Aluminium-Technologie und Motor Service auf Module und Systeme rund um den Motor spezialisiert. Top-500-Firmenprofil für Rheinmetall AG


Im Defence-Sektor ist die Rheinmetall Detec AG (Geschäftsbereiche: Landsysteme, Waffe und Munition, Flugabwehrsysteme und Wehrtechnische Elektronik) europaweit führend in der Heerestechnik. Mit weltweit 18300 Mitarbeitern setzte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2004 3,4 Milliarden Euro um und erzielte ein Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) von 217 Millionen Euro.

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