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Internet of Things

Kuka kooperiert bei IoT mit Vinci Energies



Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Der Maschinenbaukonzern Kuka und der Baukonzern Vinci Energies Deutschland wollen gemeinsam Industrial Internet of Things (IIoT)-Applikationen sowie digitale Services entwickeln und implementieren.
Der "KMR iiwa" von Kuka verbindet die sensitiven Eigenschaften des Roboters mit der Vorzügen der autonomen Navigation.
Der "KMR iiwa" von Kuka verbindet die sensitiven Eigenschaften des Roboters mit der Vorzügen der autonomen Navigation.
Foto: Kuka

Auf Basis der IIoT-Plattform von KukaKuka will der Baukonzern VinciVinci Energies mit seinen Marken für ICT und IndustrieIndustrie, Axians und Actemium, ganzheitliche Industrie-4.0-Lösungen entwickeln. Die Firmen kooperieren von der Konzeption bis zur Systemintegration und wollen den wachsenden Bedarf von Produktionsunternehmen nach datengetriebener Prozessoptimierung bedienen. Top-500-Firmenprofil für Kuka Top-500-Firmenprofil für Vinci Top-Firmen der Branche Industrie

IIoT-Microservices progranmmieren

Die Zielmärkte der Unternehmen würden sich ideal ergänzen, so dass branchenübergreifende Lösungen möglich seien, hieß es. Zudem erhofft sich der Maschinenbauer Kuka durch die Zusammenarbeit skalierbare Lösungen bei der Programmierung von IIoT-Microservices des internen Plattform-Anbieters Connyun.

Zusätzliche Services und Optionen

Für Integratoren wie Actemium bestehe durch die DigitalisierungDigitalisierung die Möglichkeit, zusätzliche Services und Optionen anzubieten, die auf Industrie-4.0-Technologien basieren - und zwar sowohl bei Neukonzeptionen als auch für bestehende Anlagenbereiche. Alles zu Digitalisierung auf CIO.de

"Seit vielen Jahren arbeitet Kuka mit Integratoren zusammen und bietet Kunden optimale, individuell zugeschnittene Automatisierungslösungen. Durch die Kooperation erweitern wir das Angebotsspektrum rund um das Industrial Internet of Things", sagte Kuka-CTO Christian Schlögel. Die Kooperation sei ein wichtiger Baustein im IIoT-Ecosystem, von dem auch der Endkunde profitiere.

Neues Digital Lab von Vinci Energies in Frankfurt

Anfang 2018 soll im neuen Digital LabDigital Lab von Vinci Energies in Frankfurt die IIoT-Plattform der Kuka-Tochter Connyun implementiert werden. Anhand einer roboterbasierten Anwendung sollen hier Optimierungsprozesse gezeigt werden. Dabei würden Roboter- und Prozessdaten gesammelt, analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen zum Prozessaufbau abgeleitet. Alles zu Digital Lab auf CIO.de

Axians übernehme als Spezialist für Analytics und IIoT-Plattformen die Architektur und Entwicklung der prozessspezifischen Softwaremodule und Schnittstellen. Durch Veränderung der Variablen würden Szenarien und Prinzipien zum Ausbau komponentenübergreifender Effizienzsteigerung erarbeitet. Actemium solle dabei eng in die Produkte, Lösungen und Services von Kuka integriert und das Digital Lab zur Vorstellung von branchenübergreifenden Anwendungen genutzt werden.

Kuka | Industrie-4.0-Lösungen

Branche Maschinenbau, Automotive, Lebensmittelindustrie
Partner Kuka, Vinci Energies Deutschland (VED), Axians, Actemium, Connyun
Mitarbeiter Kernteam mit mehr als einem Dutzend Experten
Ziele Verbindung von Automatisierungslösungen, IIoT-Services, IIoT-Plattformen und IIoT-Integration
Orte Deutschland; Showcases ab April 2018 im Digital Lab von VED in Frankfurt
Internet www.kuka.com

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