Immer komplexere Systeme überfordern eigene Skills

Mittelstand: Outsourcing als Weg aus der IT-Misere

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Fast jeden Tag das gleiche Spiel: Immer Ärger mit dem Drucker ...
Fast jeden Tag das gleiche Spiel: Immer Ärger mit dem Drucker ...

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass nur ein Viertel der Befragten mit der eigenen IT zufrieden oder sehr zufrieden ist.

Damit das nicht so bleibt, rät Quocirca zum OutsourcingOutsourcing. Die Analysten gehen davon aus, dass SMBs nicht genug eigene IT-Expertise aufbauen können. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Trotz Risiken: Outsourcing sorgt für mehr Zufriedenheit

Derzeit hängen Outsourcing-Aktivitäten stark von der Unternehmensgröße ab: Während rund 30 Prozent der Firmen mit 250 bis 500 Mitarbeitern auslagern, sind es bei Betrieben mit unter 50 Mitarbeitern gut halb so viele. Die Autoren der Studie glauben nicht, dass das nur am Geld liegt. Sie vermuten, dass so kleine Betriebe häufig gar nicht auf die Idee kommen, auszulagern.

Die Outsourcing-Aktivitäten hängen von der Betriebsgröße ab.
Die Outsourcing-Aktivitäten hängen von der Betriebsgröße ab.

Sollten sie aber: SMBs, die outsourcen, zeigen sich mit ihrer IT zufriedener - obwohl jeder Zweite davon überzeugt ist, den Großteil des Risikos allein zu tragen.

Fazit der Analysten: Kleine und mittlere Unternehmen sind in hohem Maße von der IT abhängig, während diese in keiner Weise als Business-Driver gelten kann. Viele dieser Betriebe können sich noch nicht einmal den "Luxus" eines qualifizierten IT-Administrators leisten. Zwar setzt sich auch bei diesen Betrieben die Erkenntnis von der IT als Enabler durch - allein den Worten folgen keine Taten.

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