Verständnis für die Abläufe steigt, die Kosten auch

Netzwerk- und Anwendungs-Management zusammenführen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Klingt gut, soll aber nicht verallgemeinert werden. Denn bei allen Vorteilen - wer sich zu diesem Schritt entschließt, muss mit höheren Kosten und höherem Zeitaufwand für das Management von Netzwerk und Anwendungen rechnen. Davon berichtet zumindest fast jeder dritte Studienteilnehmer (31 Prozent), der diese Maßnahme ergriffen hat.

Was brauchen wir wirklich?

Aberdeen rät daher, zunächst einmal einen Schritt zurück zu treten und Netzwerk sowie Anwendungslandschaft quasi aus der Vogelperspektive zu betrachten. Wo sind die Knackpunkte, an denen es Schwierigkeiten gibt? Welche Anwendungen werden von wem in welcher Weise genutzt? Was brauchen wir, was nicht? Mit einem genauen Blick sollte es möglich sein, eine firmenweite Strategie zu entwickeln.

Erst danach lohnt es sich, konkrete Schritte zu planen.

Die Analysten von Aberdeen stützen ihre Thesen auf verschiedene eigene Studien zu den Themen Wide Area Network und Anwendungs-Management.

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