Analysten preisen RWAs als Mensch-Maschine-Schnittstelle

Neuer Nutzen von Anwendungen und Altsystemen durch Rich Web Applications

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
  • Unterstützung beim Re-Engineering von Geschäftsprozessen.

  • Das Befreien der Anwendungsentwicklung aus einzelnen Silos in eine Web-basierte Tätigkeit mit mehr Re-Use-Potenzial. Die Butler Group stellt sich das wie ein internes Software-as-a-Service-Modell vor.

Darüberhinaus sollten sich Unternehmen laut Michael Azoff zu Nutze machen, wie sehr Web 2.0 das Verhalten des privaten Endverbrauchers prägt. Es sei eben längst nicht mehr damit getan, eine Web-Site zu haben. In Zeiten von Youtube und Wikipedia sind die Betriebe aufgefordert, den Konsumenten digital ins Boot zu holen.

Butler-Analyst Michael Azoff führt seine Thesen im Report "Rich Web Applications: The business benefits of web-enabled applications development" aus.

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